„Krone“-Leser berichten in unserer Serie mit Reaktionen zur Landespolitik über Fortschritte in der Agrarpolitik und im Hochwasserschutz. Ein Thema, das weiter stark polarisiert, ist der Wolf.
In der Serie „Was ist geschehen? Was muss passieren?“ beleuchten Krone-Leserinnen und -Leser die Arbeit der Salzburger Landesregierung. Neben kritischen Stimmen erreichen die „Krone“ zufriedene Kommentare wie die Meinung von Markus Kirchner, Obmann der Agrargemeinschaft Unterpleißling im Pongau. „Es ist in der Agrarpolitik, aber auch in Hochwasserschutz und Energiepolitik viel Positives vorangegangen“, schreibt er. Vorbildlich sei, dass die Landesregierung als einziges westösterreichisches Bundesland Vorranggebiete für Windräder ausgewiesen habe. Die Energiewende könne niemand mehr leugnen.
Beim Wolf gehen die Meinungen auseinander
Das Thema Wolf polarisiert weiter: „Die Anwesenheit des Raubtieres schmälert den Wert des im Grundbuch verbrieften Besitzes und ist im weitesten Sinne Diebstahl“, meint ein Betroffener.
Reaktionen zum Thema regionale Produkte
Positiv sehen es Leser auch, dass regionale Lebensmittel mit der Initiative „Salzburg schmeckt“ bereits einen hohen Stellenwert haben. „Ich wünsche mir aber, dass dieses Thema auch in der Gastronomie sichtbarer wird und noch mehr in Richtung regionale und saisonale Lebensmittel von unseren Bauern gearbeitet wird“, wünscht sich Andy Buchegger. Anna Kaswurm ergänzt, dass noch mehr passieren sollte, um in Schulen für Kochen und regionale Lebensmittel zu begeistern. Gut gefiel ihr ein Filmprojekt über die Salzburger Ernährungspyramide, das gerade in Hallein gezeigt wurde.
Liebe „Krone“-Leser, schreiben Sie uns per Mail Ihre Wünsche und Forderungen an die Salzburger Landesregierung: salzburg@kronenzeitung.at
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