Di, 14. August 2018

Sonntagsspiel

04.03.2012 17:51

Kapfenberg und Meister Sturm trennen sich 0:0

Das steirische Derby hat am Sonntag bereits die sechste Nullnummer des noch jungen tipp3-Bundesliga-Frühjahrs gebracht. Schlusslicht Kapfenberg und Meister Sturm Graz trennten sich bei miserablen Bodenbedingungen zum Abschluss der 23. Runde torlos. Das Remis half in der Tabelle beiden Teams nicht entscheidend weiter.

Unter den 6.500 Zuschauern befand sich auch der langjährige "Falken"-Coach Werner Gregoritsch. Der 53-Jährige arbeitet aktuell als Österreichs U21-Teamchef und wird mit seiner Mannschaft am 5. Juni in der EM-Qualifikation Schlusslicht Luxemburg in Kapfenberg empfangen.

Bis dahin sollte der Rasen im Franz-Fekete-Stadion in einem deutlich besserem Zustand sein als am Sonntag. Auf dem holprigen "Acker" startete Sturm etwas besser, nach Attacke der beiden Innenverteidiger Thomas Schönberger und Gerson an Imre Szabics hätte Referee Rene Eisner durchaus auf Elfmeter für die Gäste entscheiden können (5.).

Kapfenberg anfangs gefährlicher
Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten fand Kapfenberg ins Spiel, übte gutes Pressing aus und wurde das eine oder andere Mal auch offensiv gefährlich. Nathan Junior verpasste einen Querpass von Mark Prettenthaler (11.), ein Schuss von David Sencar streifte am rechten Kreuzeck vorbei (29.). Die mitgereisten Sturm-Fans mussten bis zur 44. Minute auf den ersten Torschuss ihrer Elf warten, ein 30-Meter-Hammer von Manuel Weber wurde von Goalie Raphael Wolf entschärft.

Sturm nach der Halbzeit besser
Die Grazer kamen mit deutlich mehr Schwung aus der Pause, Darko Bodul traf aus kurzer Distanz die Latte (52.). Milan Dudic prüfte Kapfenberg-Tormann Wolf mit einem Kopfball (62.) genauso wie Szabics mit einem Schuss (62.), bei einem Versuch von Joachim Standfest rettete Prettenthaler auf der Linie (63.). Eine Flanke von Florian Kainz hätte sich beinahe ins Kapfenberger Tor verirrt, doch Wolf war auch in dieser Aktion zur Stelle (78.).

Kapfenberg hatte dem Druck der Grazer nichts entgegenzusetzen und durfte am Ende mit dem Unentschieden mehr als zufrieden sein. Für die Kapfenberger geht es bereits am Mittwoch mit dem Nachtragsspiel auswärts gegen die Admira weiter, Sturm trifft am Samstag daheim auf Wiener Neustadt.

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