Streit ohne Ende

Tevez fühlt sich von Mancini “wie ein Hund” behandelt

Fußball
14.02.2012 11:02
Skandalprofi Carlos Tevez steht angeblich vor seiner Begnadigung beim Premier-League-Klub Manchester City. Doch noch vor seinem Abflug nach England hat der Argentinier wieder Öl ins Feuer gegossen. Der 28-Jährige meinte, dass es nur zum Eklat mit Trainer Roberto Mancini gekommen sei, weil ihn dieser "wie einen Hund" behandelt habe. Deshalb wollte Tevez im Champions-League-Gruppenspiel in München nicht eingewechselt werden.

Tevez schilderte die damalige Szene, die zum Zerwürfnis geführt hatte, wie folgt: Mancini habe gerade mit Stürmer Edin Dzeko nach dessen Wechsel diskutiert, als er sich an ihn (Tevez, Anm.) gewandt habe. "Er sah mich auf der Bank, und weil er sauer war, schickte er mich wieder wie einen Hund zum Aufwärmen. Weil er sich dabei ihm Ton vergriff, weigerte ich mich, seiner Aufforderung nachzukommen", erklärte Tevez in einem Interview mit "Fox Sports".

Ob es zur von Mancini geforderten Entschuldigung von Tevez beim Klub kommen wird, ist nach diesen Worten fraglich. "Wenn ich etwas falsch gemacht habe, dann werde ich mich entschuldigen. Ich glaube aber ganz ehrlich nicht, dass ich einen Fehler gemacht habe", meinte der Südamerikaner.

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