Ab Samstag geht es in der Klagenfurter Leopold-Wagner-Arena um die österreichischen Mehrkampfstaatsmeistertitel. Während es bei den Damen unter Garantie eine neue Siebenkampf-Königin geben wird, könnte sich bei den Herren den Vorarlberger Niklas Voss seinen zweiten Titel in Serie holen. Doch der 22-Jährige will noch mehr!
„Geht es nach der Papierform, könnte man mich schon als Favoriten bezeichnen“, weiß Niklas Voss, der am Wochenende bei den österreichischen Mehrkampf-Meisterschaften in Klagenfurt an den Start gehen wird. „Mit dieser Rolle kann ich allerdings nicht so viel anfangen, da es im Zehnkampf oft sehr schnell geht.“
„Traue mir eine ordentliche Steigerung zu“
Dennoch macht der 22-jährige SG Götzis-Athlet, der in Wien Sporttechnologie studiert und bei Herwig Grünsteidl trainiert, kein Hehl daraus, dass er seinen Titelgewinn von 2022 gerne wiederholen möchte. „Wobei es mir mehr um meine eigene Leistung geht“, verrät der Voss, der seine persönliche Bestmarke im Juni bei den Landesmeisterschaften in Lustenau bereits auf 6745 Punkte hatte verbessern können. „Ich fühle mich jetzt aber deutlich stärker und traue mir nochmals eine ordentliche Steigerung zu.“ Sogar den Sprung über die magische 7000-Punkte-Marke? „Wenn wirklich alles zusammenpassen sollte, könnte es möglich sein.“
Weibliche Topstars fehlen in Kärnten
Bei den Damen gehen die Titelkämpfe ohne die Topathletinnen über die Bühne. Während Titelverteidigerin und Universiade-Siegerin Isabel Posch ebenso wie Verena Mayr eine Woche später in Talence (Fra) den letzten Auftritt ihrer Traumsaison geben wird, hat Chiara Schuler - Siebenkampfstaatsmeisterin von 2019 - ebenso wie Ivona Dadic und Sarah Lagger ihre Saison bereits beendete. Die Hörbranzerin wird in Klagenfurt das VLV-Team beim U18-Bundesländercup betreuen.








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