Veteran soll jetzt weg

Katy Perry klagt todkranken Opa aus seinem Haus

Society International
10.08.2023 16:31

Im August 2020 machte die kleine Daisy Dove Katy Perry und Orlando Bloom zum ersten Mal zu Eltern. Das neue Familien-Domizil, das sie beziehen wollten, steht aber noch immer nicht frei und dem Paar reicht es endgültig: Sie wollen den todkranken Veteranen, der dort lebt, jetzt rausklagen!

Bereits 2021 erwarb das Hollywood Paar das rund neun Hektar große Anwesen im Nobel-Städtchen Montecito, wo auch andere Stars wie Prinz Harry, Ellen DeGeneres oder Ariana Grande ihre Wohnsitze haben, für stolze 12,9 Millionen Euro.

Er nahm Opiate ein
Bis heute konnten sie ihr Traumhäuschen aber nicht beziehen, denn noch immer lebt der vorherige Besitzer dort und plant auch nicht, seine Sachen zu packen. Immerhin wollte er dort seinen Lebensabend verbringen! Da fragt man sich natürlich, warum Carl Westcott, der unter der seltenen und unheilbaren Huntington-Krankheit leidet, überhaupt das Haus zum Verkauf freigab - seine Antwort: Das wollte er gar nie!

Der 83-Jährige erklärte, zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses unzurechnungsfähig gewesen zu sein, da er sich erst kurz zuvor einer sechsstündigen Rücken-OP unterziehen musste und noch immer unter starken Schmerzmitteln stand. Ihm soll nicht bewusst gewesen sein, was er da tatsächlich unterschrieben hatte.

Sie versuchten den Senior zu kaufen
„Herrn Westcott wurden mindestens zwei Opiate in Pillenform verschrieben, die er weiterhin gegen Schmerzen mehrmals täglich einnehmen sollte“, hieß es in einer Stellungnahme. Die Kombination von Alter, Krankheit und den starken Schmerzmitteln hätten seinen Geisteszustand getrübt, als der Immobilienmakler ihm drei Tage nach seiner Entlassung die Papiere vorlegte.

Die prominenten Kauf-Interessenten haben zwar mehr Geld geboten, als er selbst dafür bezahlt hatte, aber auch das Argument überzeugt ihn dann nicht. Ungefähr eine Woche später, als er angeblich wieder bei klarem Verstand war, schrieb er dem Makler, der Bloom und Perry vertrat, eine E-Mail und wollte den Kaufvorgang abbrechen.

Perry kann auch anders
Es war zu spät: Die „Firework“-Interpretin hatte sich in das Anwesen mit Meerblick verliebt, und sie war bereit, dem senilen Herrn noch mehr Geld als zu Anfang zu bieten, doch auch das konnte ihn nicht umstimmen. Er wollte dieses Haus zu seinem letzten machen.

Es dauerte nicht lang und erneut flatterte Post ins Haus, die bewies, wie doll sich Perry wirklich in das Haus verguckt hatte, jetzt zog sie nämlich andere Seiten auf. Darin teilten sie mit, dass sie nicht nachgeben würden und er durch das unterschriebene Dokument verpflichtet sei, den Hausverkauf abzuwickeln.

Die Sache soll nun Ende August geklärt werden, dann wird sich zeigen, welche Partei sich bald wieder auf Haus-Suche begeben muss.

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