„Auf da Olm do gibt‘s koa Sünd“, schrieb Melissa Naschenweng dieser Tage auf Facebook zu einem Foto, auf dem sie neckisch in einem kessen roten Baywatch-Badeanzug, dessen rechter Träger lasziv heruntergeglitten ist, neben einem ausgestopft wirkenden Murmeltier posiert.
Einige ihrer Fans waren bei dem Anblick aber anderer Meinung und nörgelten über die Freizügigkeit der Schlagersängerin.
„Zu divenhaft“
Einer motzte: „Naja, die Musik ist mittlerweile offensichtlich nebensächlich bei ihr. Sie sollte die Branche wechseln, kommt mir vor.“ Eine Userin vertrat die Meinung: „Ich finde es nur a bisserl schade, dass deine Natürlichkeit, die du mal hattest, nicht mehr da ist. Irgendwie ist mir das oft schon zu divenhaft.“
„A Kindergeburtstag“
Naschenweng ließ sich das nicht gefallen und stellte klar: „Das Eine schließt das Andere nicht aus! Ich versuche immer wieder den Horizont zu erweitern! Schaut mal nach Amerika, dagegen sind meine Fotos a Kindergeburtstag!“








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