Ursprünglich war geplant gewesen, dass die Kicker kurz nach dem Spiel am Dienstag in den Flieger Richtung Wien steigen. Nachdem die Spieler über eine Stunde im Bus vor dem Flughafen in Lemberg gewartet hatten, wurde dieses Vorhaben wieder abgeblasen, weil die aus Österreich kommende Maschine wegen der schlechten Sichtverhältnisse in der westukrainischen Stadt trotz dreier Versuche nicht landen konnte und wieder kehrtmachte.
Spieler flogen mit "Journalisten-Maschine"
Nach einer zusätzlichen Nacht im Hotel folgte Mittwoch früh die nächste Hiobsbotschaft. Aufgrund des dichten Nebels in Lemberg gab es erneut keine Landeerlaubnis, daher durfte das Flugzeug erst gar nicht von Wien abheben, weshalb neuerlich umdisponiert wurde. Marc Janko und Co. "erbten" kurzfristig die für Journalisten reservierte 30-sitzige Propellermaschine und flogen am späten Mittwochvormittag nach Wien, wo sie gegen 13.15 Uhr endlich landeten.
Das Abreise-Chaos wirbelte auch den weiteren Terminplan der ÖFB-Legionäre durcheinander. Sämtliche Anschlussflüge der "Fremdarbeiter" in ihre Wahlheimaten mussten umgebucht werden, die für 13 Uhr geplant gewesene Pressekonferenz wurde abgesagt.








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