„Vieles verbessert“

WM-Vorbereitung kostet Österreich 500.000 Euro

Eishockey
12.05.2023 07:53

Seit Juni 2020 fungiert Klaus Hartmann als Präsident des Österreichischen Eishockey-Verbandes, hat mit seinem Team neue Begeisterung entfacht. Zu sehen auch in der WM-Vorbereitung, wo in Wien über 4000, in Kapfenberg 3000 und in Villach 2500 Fans Österreich in den Testspielen für die WM anfeuerten. Doch dies kostet auch Geld …

„Die Zeiten, in denen kaum 1000 Zuschauer in die Halle kamen, sind vorbei. Wir haben in der Bewerbung der Events vieles verbessert“, freut sich Hartmann.

Diesen Schwung gilt es beizubehalten - der Verbleib in der A-WM ist der wichtigste Baustein. „Das weckt zusätzliches Interesse, bringt Sponsoren“, betont der Präsident. Denn das Turnier verschlingt Geld: „Die fünf Camps in der Vorbereitung kosteten 500.000 Euro.“

Nun gilt es wieder, am WM-Kuchen mitzunaschen: Der internationale Verband IIHF schüttet umgerechnet 6,7 Millionen Euro aus, der Weltmeister kassiert rund eine Million. 2022 erhielt Österreich für den 11. Rang rund 180.000 Euro.

Hartmann ist es wichtig, dass auch die Spieler im Falle des Klassenerhalts wieder entsprechend belohnt werden - im Vorjahr bekam jeder Crack 3000 Euro.

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