Die Phoenix Suns haben im Play-off-Viertelfinale der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA gegen die Denver Nuggets ihren ersten Sieg geholt. Angeführt von ihren Starspielern Devin Booker und Kevin Durant siegten die Suns am Freitagabend (Ortszeit) mit 121:114 und verkürzten in der „best of seven“-Serie auf 1:2. Im zweiten Spiel setzten sich die Boston Celtics gegen die Philadelphia 76ers durch und führen in ihrer Serie mit 2:1.
Der überragende Booker erzielte für Phoenix 47 Punkte, Durant steuerte 39 Zähler bei und war bis in die Schlusssekunden der einzige Spieler seines Teams, der Freiwürfe bekam. In Abwesenheit des verletzten Chris Paul kam kein anderer Spieler der Suns auf mehr als sieben Zähler.
Für die Nuggets reichte auch ein sogenanntes Triple Double von Nikola Jokic nicht. Der Center beendete die Partie mit 30 Punkten sowie je 17 Assists und Rebounds. Mehr Vorlagen waren Jokic noch nie in den Play-offs gelungen. Jamal Murray erzielte 32 Punkte.
Boston siegt bei 76ers
Andernorts sind die Boston Celtics in ihrer Serie gegen die Philadelphia 76ers mit 2:1 in Führung gegangen. Die Celtics gewannen in Philadelphia mit 114:102. Jayson Tatum erzielte zehn seiner 27 Punkte im Schlussviertel, Jaylen Brown steuerte 23 Zähler zum Auswärtssieg bei. Der vor der Partie als wertvollster Spieler der Saison ausgezeichnete Joel Embiid führte die 76ers mit 30 Punkten, 13 Rebounds und vier Blocks an. James Harden hatte dagegen wie schon in Spiel zwei der Serie einen schwachen Abend in der Offensive und traf nur drei seiner 14 Würfe aus dem Feld.
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