Man habe sich bei der Schadenersatzsumme an den von Christian Vieri geforderten 21 Millionen Euro orientiert, berichtete die "La Gazzetta dello Sport". Der ehemalige Inter-Star hat den Mailänder Klub bereits verklagt, weil dieser ihn ebenfalls von einem Privatdetektiv hatte überwachen lassen.
Im Falle von De Santis müsse der Schadenersatz sogar noch höher ausfallen, da nicht nur eine Person, sondern die gesamte Familie betroffen gewesen sei, argumentierte Anwalt Paolo Gallinelli. Sollte sich Inter mit De Santis nicht noch auf einen Vergleich einigen, erwartet der Jurist ein rechtskräftiges Urteil innerhalb des kommenden Jahres.
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