Besonders eilig hatte es ein Baby in Pinkafeld. Seine Mama kam nicht einmal dazu, das Haus zu verlassen, schon erblickte es das Licht der Welt. Wie der Familienvater - Geburtshelfer und Hebamme zugleich - das freudige Ereignis miterlebt hatte, erzählt er im persönlichen Gespräch mit der „Krone“.
„Es war furchtbar spannend“, erinnert sich Andreas Hazivar (37) mit einem breiten Lächeln an diesen unvergesslichen Freudentag im März. Um 17 Uhr war er von der Arbeit heimgekommen. Lebensgefährtin Lisa war fleißig in der Küche. „Noch ist es nicht so weit“, hatte sie ihm gesagt. Sechs Stunden zuvor war die 34-Jährige bei der ärztlichen Kontrolle. Drei Tage später hätte die Geburt eingeleitet werden sollen. Doch dazu kam es nicht.
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