Mit Michaela Kirchgasser hat die „Krone“ eine neue Ski-Kolumnistin. Was die ehemalige Slalom-Vizeweltmeisterin über ihre Kolleginnen sagt, was sie sich für Killington erhofft und wo es früher zur Sache ging, lesen Sie hier:
Seit sechs Wochen dreht sich meine Welt ein bisschen anders. Ok, ein bisschen viel anders! Aber unser kleiner Fabio ist ziemlich entspannt, und somit kann ich behaupten, keine gestresste Mama zu sein. Wir haben uns schon recht gut eingespielt und sind mit unserer momentanen Situation mehr als glücklich.
Das können unsere Mädls leider nicht behaupten! Auch wenn die Saison erst ein Rennwochenende alt ist, wissen sie, dass doch einiges an Arbeit vor ihnen liegt. Das Positive daran ist, dass unsere Damen nicht nach Ausreden gesucht haben. Sie wissen, dass sie es besser können. Ob der Schalter allerdings schon am Wochenende umgelegt werden kann? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Natürlich gibt es in Killington eine andere Pistenbeschaffenheit, andere Schneeverhältnisse, eine andere Geländeform, die unserem Team zugutekommen kann.
Und Trainer Livio Magoni ist im RTL ein echter Experte. Das hat er mit Tina Maze, Petra Vlhova und den Italienerinnen unter Beweis gestellt. Und ich erhoffe mir bei Kathi Liensberger ähnliche Resultate. Das kann die ganze Mannschaft mitreißen. Zu meiner Zeit ging’s im Training mit Marlies Schild, Niki Hosp und Kathrin Zettel voll zur Sache. Marlies ist immer Vollgas gefahren. Das hat uns geholfen, zu sehen, wo wir stehen. Ich selbst bin mein erstes Saisonrennen nie gut gefahren. Die Erwartungshaltung und der daraus entstandene Druck waren zu groß. Mit einer Pfeif-mir-nix-Mentalität ging’s mir später lockerer von der Hand. Könnte ein guter Ansatz sein ...








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