Beim LASK-Spiel am Sonntagnachmittag gab es einen Konflikt zwischen einem 29-jährigen Ordner und mehreren Fans. Weil ein Ordner vier Pkw voller Fans - zu Recht - nicht in eine Siedlung fahren ließ, wurde er an den Armen gepackt und mit dem Umbringen bedroht.
Ein 29-Jähriger war am Sonntag beim Bundesligaspiel zwischen dem LASK und dem Wolfsberger AC in Pasching eingeteilt, die in die Siedlung einfahrenden Pkw-Lenker zu überprüfen. Dazu war ein Scherengitter über die Fahrbahn gezogen und wurde nur für Berechtigte und Anrainer geöffnet. Kurz nach 13 Uhr wollten 4 Pkw-Lenker, besetzt mit mehreren Fußballfans in die Siedlung einfahren, was ihnen der Ordnerdienst verwehrte.
Gitter zur Seite geschleudert
Dieser wurde dabei von den Insassen beschimpft, an den Armen gepackt und mit dem Umbringen bedroht, sollte er sie nicht einfahren lassen. In weiterer Folge schleuderte einer der Männer das Scherengitter zur Seite, wodurch dieses beschädigt wurde. Die Lenker fuhren daraufhin in die Siedlung ein. Der bedrohte Mann erstattete Anzeige bei der Polizei. Die Erhebungen zu den Insassen laufen.
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