Dank eines überragenden William Boeving, der zweimal für die Steirer ausgleichen konnte, war es Sturm Graz gelungen, sich im Europa-League-Duell gegen Lazio letztlich mit einem 2:2-Unentschieden von den Römern zu trennen. Kritik hagelte es im Anschluss vor allem am Schiedsrichterteam. Die italienischen Pressestimmen finden Sie hier.
„Gazzetta dello Sport“:
„Lazio Rom macht sich das Leben schwer. Eine gute Leistung von Kapitän Ciro Immobile genügt nicht für den Sieg. Sturm Graz glänzt mit Böving: Er schafft einen Doppelpack mit der Kaltblütigkeit und dem Talent eines Starstürmers“.
„Corriere dello Sport“:
„Verwunschene Europa League: Lazio Rom hält sich trotz eines unmöglichen deutschen Schiedsrichters, der das Match stark beeinflusst, über Wasser. Die Leistung der Römer ist beachtenswert, wenn man den taktischen Wert der Gegner, die Lage am Spielfeld und die Haltung des Referees betrachtet“.
„Tuttosport“:
„Wenn das Match nervös und ungeregelt verläuft, ist dies allein die Schuld des Schiedsrichters. Viel Lob für Böving, er ist dynamisch, konkret und entscheidend. Seine Schüsse sind tödlich, sein Doppelpack ist Gold wert“.
„Il Messaggero“:
„Die Grazer bauen ein eisernes Schutzschild auf, sie speien Feuer im Mittelfeld und kämpfen bei wahnsinnigem Tempo. Schade, dass Nervosität auf dem Spielfeld und der deutsche Schiedsrichter Stegemann das Match ruiniert haben“.
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