Als variabler Defensivspieler genießt David Alaba ein hohes Ansehen bei Real Madrid. Beim 3:1-Zittersieg gegen Espanyol Barcelona am Sonntag musste der Österreicher „rausrutschen“, kam nicht wie gewohnt als Innen-, sondern als Außenverteidiger zum Einsatz. Der Grund: „Das Kopfballspiel“ sowie „eine große Qualität Alabas“, so Trainer Carlo Ancelotti.
Beim Blick auf die Aufstellung von Real Madrid fiel eines sofort auf: David Alaba spielte diesmal nicht neben Eder Militao in der Innenverteidigung. Der 30-jährige Wiener wich auf die linke Abwehrseite aus, Neuzugang Antonio Rüdiger spielte innen.
„Es ging um das Kopfballspiel, denn ich wusste, dass Joselu sehr kopfballstark ist und Rüdiger hat dort Vorteile gegenüber Alaba“, schildert Ancelotti nach der Partie auf der Pressekonferenz. „Und Alaba hat attackierend als Außenverteidiger nach wie vor eine große Qualität.“
Perfekter Start in die Liga
In der Tabelle der Primera Division liegt Real Madrid nach drei Runden mit dem Maximum von neun Zählern vor dem punktegleichen Team von Betis Sevilla an der Spitze.
Es folgen der FC Barcelona und Villarreal - Gegner von Austria Wien in der UEFA-Conference-League - mit jeweils sieben Punkten auf den Rängen drei und vier.
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