04.03.2022 09:56 |

Angestellte packen aus

So schrecklich sind Meghan und Harry als Chefs

Schon im britischen Palast haben Prinz Harry und Herzogin Meghan die Angestellten zur Verzweiflung getrieben. Dass sich daran nach dem „Megxit“ und dem Umzug in die USA nicht viel verändert hat, das verrieten nun Angestellte ihrer Villa in Montecito. Diese behaupten nun: Die Sussexes sind „die schlimmsten Leute der Welt, für die man arbeiten kann“.

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Als Prinz Harry mit Herzogin Meghan noch im Kensington-Palast gelebt hatte, gab es jede Menge Probleme. Weil die 40-Jährige sich danebenbenommen und sogar Mitarbeiter angeschrien haben soll, quittierten einige wichtige Angestellte des Paares den Dienst. Die Folge: Der Palast verkündete, Untersuchungen wegen Mobbings anzustellen.

„Small Talk und Augenkontakt sind verboten“
Doch auch in der USA scheint die Lage nicht viel entspannter zu sein, wie nun ein Insider dem Tratsch-Magazin „Star“ verriet. Demnach seien Harry und Meghan auch in ihrer Villa in Montecito recht unangenehme Chefs. „Small Talk oder Augenkontakt mit den Herrschaften ist als Angestellter verboten“, plauderte der Insider aus. „Du darfst sie nicht ansprechen, es sei denn, sie sprechen dich zuerst an.“

Während Meghan alles bis ins kleinste Detail durchplane, räume Harry hinter sich nie auf. Angebissene Sandwiches hinterlasse der Prinz ebenso wie dreckiges Geschirr. „Du könntest mir keine Million Dollar zahlen, um zurückzugehen und für sie zu arbeiten“, seufzte eine ehemalige Angestellte.

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Du könntest mir keine Million Dollar zahlen, um zurückzugehen und für sie zu arbeiten.

Eine ehemalige Angestellte

Weil Harry und Meghan sehr auf ihre Sicherheit bedacht seien, dürfen die Angestellten weder Handys noch Laptops zur Arbeit mitbringen, heißt es weiter. Vor Dienstantritt werde jeder penibel durchsucht. Außerdem gebe es überall Überwachungskameras. Vor der Einstellung durchleuchten die Sussexes ihre Mitarbeiter zudem genau. „Sie wollen alles wissen, Details über deine Familie - sogar Großeltern! -, persönliche Beziehungen, aus welcher Stadt du kommst, wie du dein Geld ausgibst“, so ein Insider. „Wenn du zu viele Kreditkarten hast, bekommst du den Job nicht.“

Meghan sortiert alles nach Farbe
Bekomme man den Job bei Harry und Meghan, halte die Freude über die Anstellung nicht lange, schildern die Ex-Mitarbeiter weiter. Für den kleinsten Fehler wird man sofort gerügt. „Wenn du vergisst, die Kappe wieder auf den Stift zu tun, wirst du zurechtgewiesen.“

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Die Becher in den Küchenschränken müssen in einem bestimmten Abstand aufgereiht sein und alles ist nach Farbe sortiert. Wenn etwas aus der Reihe tanzt, meckert sie dich an.

Ein Ex-Angestellter

Meghan sei überhaupt sehr penibel, was Ordnung angehe, fuhr ein Ex-Mitarbeiter fort. „Die Becher in den Küchenschränken müssen in einem bestimmten Abstand aufgereiht sein und alles ist nach Farbe sortiert. Wenn etwas aus der Reihe tanzt, meckert sie dich an.“

Außerdem teste Meghan regelmäßig das Wissen ihrer Angestellten - mit verzwickten Fragen. Sollten sie diese nicht beantworten können, demütige sie ihre Bediensteten. „Sie sind die schlimmsten Leute der Welt, für die man arbeiten kann“, seufzte ein Insider.

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