Interviews gibt Mikale Shiffrin bis auf weiteres keine (krone.at berichtete), uninformiert bleiben ihre Fans, zumal auf Twitter, aber trotzdem nicht. So beglückte der bei Olympia bisher glücklose US-Superstar die Followerschaft mit einem doch recht essenziellen Goldfisch-Massaker-Update aus ihrem Bett.
Was also spielte sich Filmreifes ab im Schlafgemach des einstigen Ski-Wunderkinds? Sie hatte, zwitschert Shiffrin, wegen der Absage des Abfahrtstrainings schlicht zu viel Zeit. Und die nützte sie, um sich mit Goldfischlein, dem Snack, nicht den echten Tieren, vollzustopfen, dabei einzuschlafen und bei einem „Massaker voller Brösel“ aufzuwachen.
Was macht der Zahnarzt?
Wie hätten wir denn nur ohne dies Info überlebt (fragt sich der Verfasser dieser Zeilen, der die ach so nichtige Information wichtig genug findet, um eine komplette Story dazu zu basteln)? Und wie soll Shiffrins Zahnarzt aus dem psychischen Tief herausfinden, das Shiffrin bei ihm ob dieser bahnbrechenden News vermutet?
Selbstironisch
Wenngleich es sportlich bei Mikaela nicht läuft - Aus im RTL, Aus im Slalom, Platz neun im Super-G - ihre Fähigkeit zur Selbstironie hat sie nicht verloren. Schon zuletzt hatte sie von einem „immer wieder kehrenden Traum“ berichtet. Selbst im Schlaf holen Ski-Superstar Mikaela Shiffrin die Enttäuschungen der ersten Olympia-Tage ein. Schon vor zwei Tagen hatte sie von einem immer wieder kehrenden Traum berichtet: „Ich habe geträumt, dass ich das fünfte Tor verpasse - Überraschung“, erklärte Shiffrin und sprach von einem „schrecklichen“ Gefühl. Vielleicht musste sie ja deswegen zu den Goldfischen greifen.
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