19.11.2021 10:33 |

Fürstin an Geheimort

Fürst Albert bestätigt: Charlene nicht in Monaco

Fürst Albert von Monaco hat einer monegassischen Zeitung gegenüber bestätigt, dass sich Fürstin Charlene im Augenblick nicht in Monaco befindet. Die 43-Jährige, die in den vergangenen Monaten mit einer schweren Ohrentzündung in Südafrika festsaß und erst am 8. November zurückgekehrt war, habe das Fürstentum bereits wieder verlassen, um sich zu erholen. Ihre Erschöpfung sei „nicht nur körperlich“.

Fürst Albert erklärte, dass Charlene sich nach den Belastungen der vergangenen Monate an einem nicht näher genannten Ort erhole. „Ihr geht es besser, aber sie benötigt immer noch Ruhe und Frieden. Sie ist nicht im Fürstentum, wir werden sie aber bald besuchen gehen“, habe der Prinz erklärt, heißt es.  Und weiter: „Sie ist müde, nicht nur körperlich.“ Aus Diskretion könne er nicht mehr berichten, erklärte der 63-Jährige auch. „Die Müdigkeit kann nur mit einer Ruhephase und einer Nachsorge behandelt werden.“

Albert fügte außerdem hinzu, dass ihre Kinder, die Zwillinge Jacques und Gabriella, unter der „Abwesenheit ihrer Mutter“ gelitten hätten und er deshalb versucht habe einzuspringen und eine größere Rolle in ihrem Leben einzunehmen. „Für mich ist es ganz einfach - meine Priorität ist die Familie“, sagte der Fürst auf die Frage, wie er die Fürstenrolle und Rolle als Vater unter einen Hut bekomme.

Charlene fehlt am Nationalfeiertag
Erst am Dienstag hatte der Fürstenpalast bekannt gegeben, dass Fürstin Charlene am Freitag nicht am Nationalfeiertag des Stadtstaates teilnehme. Für eine gute Wiederherstellung ihrer Gesundheit sei eine Periode der Erholung und Ruhe erforderlich.

Die medizinischen Behandlungen seien erschöpfend gewesen, Charlene müsse sich auch von einem Zustand der allgemeinen Erschöpfung erholen. Der Ort ihrer Erholung bleibe strikt vertraulich, um Ruhe und gesundheitliche Wiederherstellung zu gewährleisten, hieß es.

Monatelang fern der Familie
Monatelang hatte Charlene in ihrer Heimat Südafrika festgesessen. Gesundheitliche Probleme hatten ihre Abreise verzögert, vor gut einer Woche erst war sie wieder in das Fürstentum zurückgekehrt.

Eigentlich war sie in das Land am Südzipfel Afrikas gereist, um den Kampf gegen die Nashorn-Wilderei zu unterstützen. Örtlichen Medien hatte sie dann wenig später berichtet, ein vor ihrer Reise durchgeführter kieferchirurgischer Eingriff habe ihre Rückkehr nach Europa in das kleine Fürstentum hinausgezögert. Beim Fliegen in großer Höhe könne sie den Ohrendruck nicht ausgleichen. Mehrfach wurde sie im Krankenhaus behandelt.

Wie der Fürstenpalast in Aussicht stellte, wird Charlene wieder in der Öffentlichkeit auftreten, sobald ihre Gesundheit dies zulässt. Über die gesundheitliche Erholung der Fürstin werde in den kommenden Wochen vor Weihnachten informiert.

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