Neo-Rapidler

Aiwu: Toller Start – und Partnertausch inklusive

Fußball National
04.11.2021 06:31

Elf Matches hat Emanuel Aiwu für seinen neuen Klub in den Beinen, sechsmal stand er dabei in der Startelf - in der Europa League hat er alle 270 Minuten abgespult: „Die Qualität bei Rapid ist eine Stufe höher als bei der Admira, das Tempo in der Europa League nochmals etwas anderes. Da geht es auch härter zur Sache“, schildert der 20-Jährige seine ersten Erfahrungen.

Mit seiner Schnelligkeit und Aggressivität in den Zweikämpfen hat sich der zehnfache U21-Teamspieler auch in Hütteldorf rasch behauptet – ob als Sechser, Innen- oder Außenverteidiger: „Der Sieg gegen Zagreb war ein besonders schöner Moment. Die Atmosphäre, die Fans waren unglaublich – ein absoluter Gänsehaut-Moment. Ich bin sehr dankbar, dass ich ein Teil davon sein durfte.“

Kommen und Gehen
In der Innenverteidigung herrschte verletzungsbedingt ein Kommen und Gehen – Aiwu hatte bereits Greiml, Hofmann und Stojkovic als Partner. „Für mich kein Problem, ich verstehe mich mit allen im Team sehr gut.“ Die Devise für heute: „Alles reinhauen und die Vorgaben des Trainers umsetzen. Dann ist erneut was möglich.“

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