Aufstieg im ÖFB-Cup

Rapids Kühbauer: „Das muss nun in die Köpfe rein“

Zum dritten Mal binnen sieben Jahren gastierte Rapid gestern im Cup in Amstetten, kam erstmals ohne „Überstunden“ weiter: Nach dem 3:0-Erfolg heißt es Durchatmen in Hütteldorf, lebt mit dem Viertelfinal-Einzug weiterhin die (kleine) Chance auf den ersten Titel seit 2008. Im zwölften Auswärts-Spiel dieser Saison glückte der dritte Sieg, der auch den Trainer zufrieden stimmte: „Ich hatte nie das Gefühl, dass etwas passieren kann. Die Tore sind zwangsläufig aus unserem Druck entstanden.“ Kühbauer hofft, dass der Aufstieg in Blickrichtung Sonntag und dem LASK-Spiel einen positiven Effekt haben wird: „Dieses 3:0 muss etwas Gutes bewirken, das muss nun in die Köpfe rein.“

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Ercan Kara nahm mit dem 40. Treffer der Hütteldorfer im 24. Pflichtspiel dieser Saison den Hausherren früh den Wind aus den Segeln. Ein Tor nach Plan: „Wir wollten ein schnelles Tor erzielen, um ja nichts aufkommen zu lassen. Das ist uns souverän geglückt“, resümierte Marco Grüll.

Salzburg, nein Danke!
Sonntag erfolgt die Auslosung fürs Viertelfinale: „Ich denke, es wird keinen geben, der da auf Salzburg treffen will“, meinte Kühbauer, der einen Wunsch an Fortuna richtet: „Mit Losglück waren wir, seit ich Trainer von Rapid bin, nicht gerade gesegnet. Jetzt könnte das Los mal zu unseren Gunsten ausfallen.“

Christian Reichel
Christian Reichel
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