Zahlreiche Macken

Polizeifunk macht Probleme – neues System geplant

Kärnten
31.03.2011 18:03
Schneller als erwartet könnten Kärntens Polizei, Feuerwehr und Rettung zu einem einheitlichen Funksystem kommen. Demnächst sollen schon die Kosten errechnet werden. Mit gutem Willen gibt das Land dann vielleicht "grünes Licht" für den Umstieg. Derzeit spießt es sich noch am Geld. Ein Umstieg wäre aber dringend notwendig. Das 40 Jahre alte Funksystem hat nämlich einige Macken.

Die Liste der Problemfälle ist lang: Elektrosmog und Handys sorgen für Störungen, im Bezirk Villach empfängt man oft die italienischen Kollegen und rund um Klagenfurt und in St. Veit gibt es Funklöcher.

Digitalfunk zahlt sich aber nur in Verbindung mit anderen Einsatzorganisationen aus. Landes-Polizeikommandant Wolfgang Rauchegger empfängt dieser Tage Ministeriumsvertreter: "Sie prüfen die Technik und errechnen die Kosten. Ich denke, es wird billiger als das Land fürchtet."

Dort wollte man bisher nicht die Kosten für die Feuerwehren übernehmen. Nach einer Einigung könnte es schnell gehen. Rauchegger: "Theoretisch sogar noch heuer."

Kärntner Krone

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