Eine Woche vor Beginn der Paralympics am 24. August hat das Athletendorf in Tokio wieder seine Pforten geöffnet. Wie zuvor bei den Olympischen Spielen bietet das Dorf auch den Behindertensportlerinnen und -sportlern Quartier. Am Dienstag zogen die ersten Delegationen ohne feierliche Begrüßung und abgeschirmt von der Öffentlichkeit in das wegen der Coronapandemie stark gesicherte Areal ein. Unter ihnen befanden sich auch die ersten Aktiven der 24-köpfigen ÖPC-Delegation.
Hatten bei den Olympischen Spielen noch rund 18.000 Aktive und Offizielle in den 21 Gebäuden des 44 Hektar großen Athletendorfes gewohnt, sind es bei den Paralympics nur rund 4.400 Athletinnen und Athleten. Auch sie müssen sich täglichen Corona-Tests unterziehen, überall Masken tragen und Sicherheitsabstände einhalten.
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