Landauer rechtfertigt die geringe Bettenkapazität im Jubiläumsjahr damit, es wäre nicht der richtige Weg gewesen, "im Vorhinein schnell etwas zu bauen". Er habe keine "Zweckbauten" im Vorfeld errichten wollen. Auch jetzt will Landauer Zukunftspläne "behutsam" angehen. "Für mich ist es wichtig, dass wir auch die nächsten 15, 20 Jahre auf diesem Level bleiben und darum bin ich froh, wenn wir erst im Jahr 2012 oder 2013 ein kleines, aber feines Hotel hier haben", so der Ortschef. Pläne dafür gebe es bereits mit einem Tiroler Investor. Ende April sollen sie "intern", im Juli dann dem Land, den Touristikern und der Bevölkerung vorgestellt werden.
Japanischer Architekt könnte helfen
Zusätzlich gebe es Gespräche mit japanischen Architekten wegen kleiner Wohneinheiten, die etwa 60 zusätzliche Betten bringen würden. Vorgestellt habe man die Pläne bereits im September. Anfang März sollen die Gespräche in Tokio weitergehen. Kritik, dass man schon vor Jahren an den Ausbau der Gästebetten, eben in Hinblick auf das Liszt-Jahr 2011, hätte denken können, wies Landauer zurück.
Übernachtungsmöglichkeiten finden die Gäste laut Landauer im gesamten Bezirk. Sie seien sehr flexibel. Auch Packages von Hotels werden angeboten. Außerdem gebe es einen Shuttleservice von den Hotels, sowie zahlreichen Taxiunternehmen in der Umgebung. Dennoch: "Wir wären natürlich alle glücklich, wenn wir in Raiding mehr hätten", gab der Bürgermeister zu.









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