100 Florianis vor Ort

Großbrand im Burgenland zerstört Scheune und Auto

Burgenland
11.03.2026 05:00
Porträt von Burgenland-Krone
Von Burgenland-Krone

Ein Flammenmeer wütete in der Nacht auf Mittwoch im Bezirk Güssing im Südburgenland. Das Übergreifen des Feuers auf ein Wohnhaus konnte zum Glück verhindert werden. 

Die höchste Alarmstufe wurde in der Nacht auf Mittwoch in Winten, einer kleinen Ortschaft in der Marktgemeinde Eberau im Bezirk Güssing, ausgelöst. Ein Holzstadel in unmittelbarer Nähe zu einem Wohngebäude stand in Vollbrand. Ein Pkw, der zwischen den beiden Objekten abgestellt war, hatte durch die enorme Hitzeentwicklung ebenfalls Feuer gefangen.

Haus in unmittelbarer Nähe 
Mehrere Feuerwehren rückten nach dem Alarm gegen 23 Uhr umgehend aus, um eine Ausbreitung des Brandes in Schach zu halten. „Durch unser rasches Eingreifen konnten wir ein Übergreifen auf das Wohnhaus sowie die umliegende Vegetation verhindern“, erklärte Einsatzleiter Christian Mittl von der Feuerwehr Winten.

Durch das schnelle Eingreifen der Wehren konnte Schlimmeres verhindert werden.
Durch das schnelle Eingreifen der Wehren konnte Schlimmeres verhindert werden.(Bild: Bezirksfeuerwehrkommando Oberwart/Alexander Flaschberger)
Insgesamt waren acht Feuerwehren im Einsatz.
Insgesamt waren acht Feuerwehren im Einsatz.(Bild: OBI Alexander Flaschberger)
Das Auto, das Feuer gefangen hatte.
Das Auto, das Feuer gefangen hatte.(Bild: OBI Alexander Flaschberger)
Die Feuerwehrleute rückten mit schwerem Atemschutz aus.
Die Feuerwehrleute rückten mit schwerem Atemschutz aus.(Bild: Bezirksfeuerwehrkommando Oberwart/Alexander Flaschberger)
Gegen Mitternacht hieß es „Brand aus“.
Gegen Mitternacht hieß es „Brand aus“.(Bild: OBI Alexander Flaschberger)

Ursache ungeklärt
Das in Brand geratene Fahrzeug musste mit Löschschaum eingedeckt werden, um die Flammen endgültig zu ersticken. Die Löscharbeiten erforderten teilweise schweren Atemschutz. Gegen Mitternacht konnte schließlich Entwarnung gegeben werden.

Verletzt wurde bei dem Einsatz glücklicherweise niemand. Der entstandene Sachschaden dürfte jedoch erheblich sein. Insgesamt standen acht Feuerwehren mit 17 Fahrzeugen und rund 100 Einsatzkräften im Einsatz. Auch das Rote Kreuz sowie die Polizei waren vor Ort. Die Ursache des Brandes ist derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

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