"Es ist ein Wildwuchs, der hier entfernt wird. Die Bäume wurden nicht gepflanzt, sie sind durch Anflug entstanden", stellt Klagenfurts Stadtgarten-Referent Wolfgang Germ fest. Und der Politiker hat gleich zwei absolute Experten hinter sich: Axel Hubmann vom Bundesdenkmalamt und Fritz Breitfuss, der für kirchliche Bauwerke zuständig ist.
"Hier wurde jahrzehntelang nichts getan. Mittlerweile sind die Wurzeln eine akute Gefahr für die Bausubstanz", so Breitfuss. So ziehen alle an einem Strang, ehe irreparable Schäden auftreten. "Zudem hat die Rodung von 37 Bäumen den Vorteil, dass die Kreuzberglkirche, der Kreuzweg, die Landesgedächtnisstätte und auch das Golgotha-Denkmal vor Überwucherung geschützt werden und das gesamte historische Ensemble wieder weithin sichtbar wird", fügt Hubmann hinzu.
Die Rodung der 37 Bäume ist übrigens ein Teil der Generalsanierung dieses Bereichs auf dem Kreuzbergl.









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