Schuss ins Kreuzeck

Traumtor: Ex-Spieler versetzt Rapid den Gnadenstoß

Andreas Kuen avancierte für den SK Sturm beim Heimsieg gegen Rapid Wien zum Matchwinner. Mit einem Traumtor erzielte er gegen seinen Ex-Klub das Tor zur 3:1-Vorentscheidung.

Es war die 79. Spielminute, als sich Andreas Kuen ein Herz fasste und den Ball aus 15 Metern überlegt ins Kreuzeck zirkelte. Rapid-Torwart Richard Strebinger war chancenlos, der Sturm-Spieler drehte zum emotionalen Jubel ab. Das zwischenzeitliche 3:1 war die Vorentscheidung. Kuen traf gegen seinen Ex-Klub, bei dem er aufgrund zahlreicher Verletzungen nie richtig Fuß fassen konnte. 

Kuen war von 2014 bis 2018 bei Rapid Wien unter Vertrag. Der Mittelfeldspieler, der einst als vielversprechendes Talent galt, zog sich mehrere Verletzungen in dieser Zeit zu. Der Traum vom Durchbruch in Wien blieb ihm verwehrt. Über den Umweg Mattersburg wechselte er vergangen Sommer zu Sturm Graz, wo er sich sofort als Stammspieler festsetzte. Jetzt, knapp drei Jahre nach dem Abschied aus Wien, versetzte er seinem ehemaligen Klub in einem enorm wichtigen Spiel den Gnadenstoß.

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