Durch Covid-19

Schwere Lungenschäden: Patient ins AKH geflogen

Burgenland
16.05.2021 19:20
Porträt von Burgenland-Krone
Von Burgenland-Krone
Dem raschen Transfer durch den ÖAMTC-Intensivtransporthubschrauber Christophorus 33 verdankt ein Burgenländer sein Leben. Denn Corona hatte bei dem Mann derart schwere Lungenschäden angerichtet, dass ihm die Ärzte in Kittsee nicht mehr helfen konnten.

Die Corona-Pandemie ist noch lange nicht besiegt, und durch die Mutationen gibt es verstärkt schwere Verläufe. So wie im Fall eines etwa 60-jährigen Burgenländers. Der Mann wurde zunächst ins Krankenhaus Kittsee eingeliefert und kämpfte dort auf der Intensivstation um sein Leben. Doch die Ressourcen in dem kleinen Krankenhaus sind begrenzt.

Per Helikopter ins AKH
Deshalb wurde schließlich der ÖAMTC-Intensivtransporthubschrauber Christophorus 33 aus Wiener Neustadt (NÖ) angefordert. Der Helikopter landete auf dem Außenlandeplatz auf einem Acker hinter dem Spital, der Patient wurde mittels Rettungswagen dorthin gebracht. Anschließend flog der Hubschrauber den Burgenländer ins AKH.

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