Linzer Ordensspitäler:

Toter nach Corona-Impfung war nur ein Gerücht

Ein „pumperlgesunder“ 70-Jähriger stirbt drei Tage nach seiner Corona-Impfung auf der Intensivstation – mit diesem Gerücht müssen sich wiederholt die Linzer Ordensspitäler herumschlagen. Es handle sich aber um eine eindeutige Falschmeldung.

Ein 70-Jähriger aus Linz bekam am Donnerstag eine Moderna-Impfung. Am Sonntag wurde er bei den Barmherzigen Schwestern eingeliefert, kam nach drei Stunden auf die Intensivstation, wo er um 19 Uhr verstarb – diese Geschichte kursiert derzeit in der Landeshauptstadt Oberösterreichs.

Pressesprecherin Martina Winkler vom Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern sagt dazu: „Wir hatten am Sonntag nur einen einzigen Verstorbenen. Es handelte sich um einen 86-jährigen Mühlviertler, der auch nicht auf der Intensivstation gelegen ist.“ Auch bei den Brüdern und Liesln gab es keinen passenden „Impf-Fall“.

 OÖ-Krone
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Dienstag, 11. Mai 2021
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