Einen besonderen Fund machten Linzer Polizeibeamten bei routinemäßigen Personenkontrollen auf der Donaulände. Gegen einen 37-Jährigen aus Litauen lag ein EU-weiter Haftbefehl vor – er soll 2013 gemeinsam mit anderen einen Mord begangen und einen Juwelier auf besonders schwere Art ausgeraubt haben.
Am Sonntag führte die Polizei routinemäßige Personenkontrollen in Linz auf der unteren Donaulände durch. Dabei stießen die Polizisten auf einen 37-jährigen, litauischen Staatsangehörigen, der mittels EU-Haftbefehl aus Deutschland aufgrund eines gemeinschaftlich begangenen versuchten Mordes in Tateinheit mit einem versuchten besonders schweren Raubüberfall auf einen Juwelier aus dem Jahr 2013 gesucht wird.
Sitzt nun in Linz ein
Der Beschuldigte wurde festgenommen, ins Polizei-Anhaltezentrum nach Linz gebracht und nach Anordnung der Staatsanwaltschaft in die hiesige Justizanstalt überstellt.
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