Nach „Witz-Rot“

Liga sperrt Rapids Abwehrchef Maximilian Hofmann

Fußball National
12.04.2021 18:49
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Rapid muss im Fußball-Bundesliga-Heimspiel gegen Sturm Graz am Sonntag auf Maximilian Hofmann verzichten. Der 27-Jährige wurde nach seiner Roten Karte im Sonntag-Schlager gegen Tabellenführer Red Bull Salzburg (0:3) wie bei Torraubfouls üblich am Montag vom Strafsenat für ein Spiel gesperrt.

Es war in der 47. Minute: Nach einem Pass in den Lauf von Patson Daka kreuzte Hoffmann den Laufweg des Torjägers, woraufhin der Salzburger stürzte. In der Wiederholung der TV-Bilder konnte man sehen, dass Hofmann den Ball spielte, Daka eher über seinen eigenen Fuß stolperte. Auch Hofmann meinte nach dem Spiel: „Er haxelt komplett selber ein. Für mich war es kein Foul und keine rote Karte.“

Schiedsrichter Manuel Schüttengruber erwischte beim 3:0 der Salzburger bei Rapid nicht seinen besten Tag. Auch zwei korrekte Tore der Bullen verwehrte er die Anerkennung. Bullen-Trainer Jesse Marsch forderte deshalb den Videoschiedsrichter, Experte Alfred Tatar meinte gar: „Schüttengruber sieht sich gerne im Mittelpunkt!“

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