Die Siegesserie der Boston Celtics in der National Basketball Association (NBA) ist am Donnerstag im Spitzenspiel gegen die Brooklyn Nets gerissen. Nach vier vor der All-Star-Pause eingefahrenen Erfolgen unterlag Boston in der ersten Partie danach 109:121. Kyrie Irving kam auf 40 Punkte für die Nets und spielte überragend, bei Boston war Jayson Tatum mit 31 Zählern der beste Werfer. Die Nets verzichteten noch auf Neuzugang Blake Griffin.
Weil parallel auch die Philadelphia 76ers ihr Spiel gegen die Chicago Bulls 127:105 gewannen, bleiben die Nets auf Rang zwei in der Eastern Conference. Auch die drittplatzierten Milwaukee Bucks holten mit 134:101 einen Sieg gegen die New York Knicks. Boston bleibt Vierter, die Top sechs qualifizieren sich direkt für die Play-offs. Von Rang sechs bis zehn geht es in eine Qualifikationsrunde.
Die Dallas Mavericks konnten ihre Siegesserie von vor der All-Star-Pause auch nicht verlängern und verloren gegen die Oklahoma City Thunder 108:116. Allerdings schonten die Texaner Luka Doncic und Kristaps Porzingis. Ex-Meister Toronto Raptors unterlag daheim den Atlanta Hawks hauchdünn 120:121, für die Houston Rockets wiederum setzte es die 14. Niederlage en suite. Diesmal zogen die Texaner bei den Sacramento Kings mit 105:125 den Kürzeren.
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