Im gestrigen Parallel-Bewerb scheiterte Marco Schwarz (im Video oben im krone.tv-Interview) bereits in der Quali. Das schmälerte die Freude über das Kombi-Gold und die Vorfreude aufs WM-Finale mit RTL und Slalom aber nur kurz. „Ich wusste ja, dass es Gold wird“, so Schwarz schmunzelnd.
Nach dem langen Kombi-Tag schaute sich Marco Schwarz als Betthupferl noch einmal seine Gold-Fahrten an. „Ich war recht entspannt. Denn ich wusste ja, dass es Gold wird“, meinte der Kärntner lächelnd und in seiner typischen Art.
Wecker gnadenlos
Wenige Stunden später, bereits um sechs Uhr morgens, läutete gestern Früh dann gnadenlos der Wecker - die Quali für den Parallel-Bewerb rief! In der „Blacky“ scheiterte und damit das 16er-Finale am Nachmittag verpasste. „Schade, aber wahrscheinlich sollte es so sein“, meinte der Kärntner. „Denn damit hab ich mir Kraft für meine Spezialdisziplinen gespart.“ Den heutigen Teambewerb lässt der 25-Jährige aus, am Freitag im Riesentorlauf und am Sonntag im Slalom greift er dann nach seiner bereits fünften Medaille. Einmal Gold, einmal Silber, zweimal Bronze liegen bisher in der bereits beachtlichen Sammlung. „Schon richtig cool, dass ich schon das eine oder andere Mal beim Großereignis zuschlagen konnte.“ Aber: „Ich hoffe, dass das erst eine Zwischenbilanz ist. Ich hab’ daheim schon noch genug Platz für ein paar Medaillen!“
Alex Hofstetter, Kronen Zeitung
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