Große Aufregung bei der Vierschanzentournee: Nach der Qualifikation in Oberstdorf hat Deutschlands Spitzen-Adler Markus Eisenbichler harte Kritik an den Organisatoren geübt. Wegen langer Wartezeiten sprach er von einem „Kindergeburtstag“.
Das hat er sich anders vorgestellt. Zum Tournee-Auftakt kam Eisenbichler in der Oberstdorf-Quali nicht über den 25. Rang hinaus.
Doch nicht das Ergebnis, sondern die Umstände vor seinem Sprung brachten den DSV-Adler auf die Palme. „Das war wie ein Kindergeburtstag. Es war nicht tournee-like“, ärgerte sich der Weltmeister gegenüber dem ZDF, „nicht durchgetaktet, wir hatten lange Wartezeiten vor dem Lift. Das war bei den anderen Weltcups besser!“
ÖSV-Adler gewinnt Quali
Während die Deutschen sich nicht von ihrer besten Seite präsentierten, überraschten die ÖSV-Adler. Philipp Aschenwald gewann die bei starkem Schneefall ausgetragene Quali vor dem norwegischen Saison-Dominator Halvor Egner Granerud. Daniel Huber wurde knapp dahinter Vierter. Auch Stefan Kraft hinterließ als Elfter einen guten Eindruck für das Springen am Dienstag (ab 16.30 Uhr).
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