30.10.2020 10:32 |

Unfall in Deutschland

Auto fuhr in Menschengruppe: Zwölfjähriger tot

Zu einem tragischen Unfall ist es am späten Donnerstagnachmittag im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen gekommen. Ein 30-jähriger Autolenker ist in einer lang gezogenen Rechtskurve mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen und in eine Fußgängergruppe gerast. Dabei kam ein zwölfjähriger Bub ums Leben. Drei weitere Personen, unter ihnen seine Mutter und sein zweijähriger Bruder, wurden verletzt.

Die Polizei geht derzeit nicht davon aus, dass der Fahrer vorsätzlich in die Gruppe gefahren ist. Die Unfallstelle auf der Straße Richtung Tönisvorst befindet sich nach Angaben eines Polizeisprechers in einer lang gezogenen Rechtskurve an einem Waldstück. Sie ist unbeleuchtet. Hier war der Fahrer gegen 16.30 Uhr von der Straße abgekommen. Sein Wagen schleuderte über den Fuß- und Radweg auf ein Feld, wo er stehen blieb.

Mutter und weiterer Fußgänger schwer verletzt
Der Bruder des getöteten Buben war zum Zeitpunkt des Zusammenpralls in seinem Kinderwagen. Dieser wurde vollständig zerstört, das Kind wie durch ein Wunder nur leicht verletzt. Die 39-jährige Mutter der beiden und ein 43-jähriger Fußgänger erlitten schwere Verletzungen. Der Autofahrer, ein Deutscher aus Kempen, wurde bei dem Vorfall im Kreis Viersen leicht verletzt.

 krone.at
krone.at
Kommentare
Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).