09.10.2020 10:47 |

Nach „Lustkiller“

„Dancing Stars“: Sarkissova stinksauer auf Inhof

Publikum und Promis sind sich einig: Ihren „Dancing Stars“-Einstand hat Kristina Inhof bravourös gemeistert. Nur eine ist da wohl anderer Meinung: Jurorin Karina Sarkissova. Der wurde in der letzten Woche von Mirjam Weichselbrauns Nachfolgerin das - allzu lüsterne - Wort abgeschnitten, weshalb die Ballerina nun gegen die ORF-Lady die Krallen ausfährt.

Keine Miene hat Karina Sarkissova in der letzten Woche verzogen, als sie von Kristina Inhof dabei unterbrochen wurde, Boxer Marcos Nader und dessen „g... Arme“ anzuhimmeln. Innerlich hat die Ballerina jedoch gebrodelt, wie sie jetzt im Talk mit „Heute“ verriet. „Über den Tanz gab es ja sehr wenig zu sagen, deswegen habe ich über andere Dinge gesprochen“, zeigte sich die „Dancing Stars“-Jurorin keiner Schuld bewusst, warum sie so harsch unterbrochen wurde.

Dass die neue Moderatorin ihr mit den Worten „Und jetzt zum Tänzerischen“ in die Parade gefahren sei, finde sie nicht okay, so Sarkissova weiter. „Falls sie angewiesen worden ist, das zu sagen, dann tut sie nur ihren Job. Aber natürlich hat sie in unserem Bereich nichts verloren.“ Das gelte ja auch umgekehrt, so die Tänzerin. „Ich würde sie ja auch gerne einbremsen, wenn sie sagt ,Ja, das hast du toll gemacht‘ und ,Jetzt habt ihr es hinter euch gebracht‘ und so. Ich sage dann ja auch nichts.“

Sarkissova sieht Ushakova als Wackelkandidatin
Wer könnte diese Woche fliegen? Sarkissova tippt auf Natalia Ushakova. „Sie ist so wie ich Russin. Und ich arbeite unter Druck immer am besten. Ich nehme an, dass Natalia von der Seele her genauso ist. Sie sollte sagen: ,Ich muss jetzt weniger lachen und mehr trainieren!‘“ Die Kritik sollte die Opernsängerin aber nicht persönlich nehmen, sie sei laut der Primaballerina einfach „jene Kandidatin, die die wenigste Steigerung zeigt“.

Auf bissige Kommentare will Karina Sarkissova auch weiterhin nicht verzichten - auch wenn sie damit riskiere, Kritik zu bekommen. Als Ballerina müsse man vom Trainer auch oft Kritik einstecken „und im Hinterkopf finde ich es schon lustig, dass ich jetzt wie der Trainer bin“. Eins komme für sie aber nicht infrage: die „Dancing Stars“-Teilnehmer auszulachen. Sie sage nur, „was Sache ist. Bis jetzt hat das auch allen Kandidaten immer nur genutzt!“

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