Regelt Papa Abschied?

Messi soll 700 Mio. von seinem neuen Klub bekommen

Lionel Messis Zukunft in Barcelona verschwindet im Nebel, Manchester kommt immer näher. Laut des schottischen Portals „Daily Record“ hat Messi bereits ein konkretes Angebot von den Eigentümern von Manchester City, von der City Football Group, erhalten. Demnach soll der sechsfache Weltfußballer in den nächsten fünf Jahren 700 Millionen Euro verdienen. Zuerst bei Manchester City, später bei New York City. 

Die in den Vereinigten Arabischen Emiraten (Abu Dhabi) ansäßige City Football Group soll zwei größere Fußballklubs besitzen, Manchester City und New York City. In beiden Klubs soll Messi noch einige Jahre spielen (drei in England, zwei im Übersee). Dafür scheuen die Scheichs keine Mühe und auch kein Geld.

Denn insgesamt ist von 700 Millionen Euro die Rede, die Messi in den nächsten fünf Jahren als Lohn ausgezahlt bekommen soll. Laut „sport.es“ soll die Transaktion so vonstattengehen, dass der Jahrhundertfußballer sich selber aus seinem Vertrag mit Barcelona rauskauft. Das Geld soll ihm dann innerhalb der nächsten Jahre rückerstattet werden. CFG-Aktien soll Messi zurückgewiesen und sich auf Handgeld und Boni geeinigt haben.

Jorge Messi, der Vater von Leo, ist heute in Barcelona, wo er mit Barca-Präsident Josep-Maria Bartomeu verhandelt. Wahrscheinlich nur noch darüber, wie Leo den Klub verlässt. Das bekräftigt auch die Sporttageszeitung „Marca“. Die Verhandlungen dürften keine Wende bringen.

Leo will weg, nicht nur wegen seines zerrüttelten Verhältnisses mit dem Klub Barcelona und vor allem mit seinem Präsidenten, sondern auch wegen seiner eigenen Überzeugung. Die Eigentümer von City Football Group wollten ihn schon ewig zu sich holen, Citys Coach Guardiola (oben im Bild links) gab nie auf. Und: Er glaubt, unter Pep seinen besten Fußball bei Barcelona gespielt zu haben.

So viel zum Financial Fairplay
Messis wahrscheinlichster neuer Klub ist vielleicht der Reichste der Welt. Und er bleibt nicht in Barcelona. So viel zählte der UEFA-Entscheid über das Financial Fairplay in der „Causa Manchester City“.

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