09.06.2020 09:28 |

„Krone“-Interview

Die Mayerin: Selbst ist die moderne Powerfrau

Nach einem Amadeus und hohen Chartplatzierungen hat die Mayerin alles auf Null gestellt und ihr zweites Album „Libellen“ durchwegs neu gestaltet. Wie es dazu kam, was sie aus ihrer alten Zeit bei der BandWG gelernt hat und warum ihre Kinder sofort die großen Hits erkennen, das erzählt sie uns im ausführlichen Interview.

Das Leben schreibt manchmal schon wundersame Geschichten. Als Ulrike Koller 2016 ihren Roli heiratet und damit zur Mayer(in) wird, singt sie ihm bei der Hochzeit ihren Song „Zwischen Himmel und Erden“ vor. Der ist davon so begeistert, dass er die klare Empfehlung gibt, diese Kunst einem größeren Publikum verfügbar zu machen. Die Mayerin war früher in der BandWG, hatte dem Musikbusiness aber nach einigen Enttäuschungen den Rücken zugekehrt. Nun steht sie aber fest im Leben. Verheiratet, Mutter zweier Kinder, fertigstudierte Psychologin mit eigener Praxis, nur unweit entfernt vom privaten Haus und den Eltern, die eben manchmal auf die Enkerl schauen können.

Als die Mayerin schließlich 2018 ihr Solodebüt „Sternschnuppn“ rausbringt, stellt sich der Erfolg wie von selbst ein. Die im Dialekt eingesungenen, für viele nach dem Schlager schrammenden, für sie selbst eher im Singer/Songwritertum firmierenden Songs schlagen volle in, finden Niederschlag im Radio, bescheren ihr hervorragende verkaufte Konzerte und schlussendlich einen vierten Platz in den Albumcharts. Da sie aber weder im realen, noch im künstlerischen Leben etwas von Stillstand und Redundanz hält, hat sie die Schrauben für ihr Zweitwerk „Libellen“ noch einmal entscheidend nachjustiert und präsentiert sich außen wie innen in völlig neuem Gewand. Wir baten die 35-Jährige zum ausführlichen Gespräch.

„Krone“: Ulrike, mit deinem Debütalbum „Sternschnuppn“ bist du auf Platz vier der Charts gelandet, warst rundum im Radio zu hören und hast dann noch einen Amadeus-Award abgeräumt. Wie bist du mit all diesen Erfolgen im Rücken nun an das zweite Album „Libellen“ rangegangen?
Die Mayerin:
Sehr entspannt. Ich wusste, dass ich viele schöne Songs geschrieben habe und dass ich mein Produktionsteam so verändert habe, dass es meine kühnsten und größten Träume erfüllte. Ich habe niemals irgendeine Art von Druck gespürt. Ich habe auch dieses Album wieder komplett nach Bauchgefühl gemacht und niemanden nach seiner Meinung gefragt. Die Songs kannten anfangs nur mein Mann, meine Kinder, meine beiden Produzenten und natürlich die Leute, die beim Songwriting mit dabei waren. Ich habe genau das gemacht, was mir aus dem Herzen floss und musikalisch ist definitiv eine massive Weiterentwicklung erkennbar.

Wolltest du bestimmte Dinge des ersten Albums bewusst nicht wiederholen?
Es war ganz klar, dass ich jetzt nicht mehr jodeln werde. Das habe ich beim Debüt auf zwei Songs gemacht. „Libellen“ sollte auch ein Popalbum mit Dialekttexten werden und es war klar, dass ich mich vom Stempel „Schlager“ lösen möchte. Ich wollte zudem die Authentizität des ersten Albums mitnehmen, nur noch ausproduzierter umsetzen. Alles sollte gefühlsmäßig noch größer klingen, weil „Sternschnuppn“ von der Produktion her noch sehr klein und natürlich war. „Libellen“ soll die Menschen einfach überwältigen.

Die erste Single „Tanzen im Regen“ wurde dann wohl etwas unverhofft auch zu einer Corona-Hymne…
Tatsächlich ist der Song erst am Tag der Veröffentlichung wirklich fertiggeworden. Ich habe die Single-Entscheidung erst zwei Tage vorher verändert. Da ich selbst entscheide und mir kein Label reinredet, kann ich ganz meiner Intuition vertrauen. Das ist natürlich immer wieder spannend. (lacht) Manchmal für die Leute in meinem Umfeld aber auch sehr anstrengend. Durch den Corona-Wahnsinn wusste ich, dass „Tanzen im Regen“ raus musste. Die Botschaft dahinter lautet, dass das Leben nicht bedeutet, zu warten bis der Sturm vorüber ist, sondern zu lernen, im Regen zu tanzen. Ich will immer Singles rausbringen, die den Menschen einen Mehrwert bieten.

Gibt es überhaupt Leute in deinem Umfeld, die aktiv in deinen Entscheidungsprozess eingreifen können?
Mir ist natürlich die Meinung meines Produzententeams und meiner erfahrenen PR-Beraterin wichtig, vor allem aber auch jene meines Mannes und meiner Kinder. Denen muss es auch gefallen. Wenn die Kinder einen Song am Trampolin hüpfend nachsingen, der ihnen einmal vorgespielt wurde, dann ist er gut. Anhand von Kindern kannst du erkennen, welche Songs Hitpotenzial haben und welche nicht.

Damit hast du in der Familie zwei Feedbackschleifen - einerseits dein Ehemann, der sich wohl auch inhaltlich mit deinen Songs auseinandersetzt und die Kinder, die nach Ton, Melodie und Rhythmus gehen.
Absolut. Vor allem habe ich zuhause die Wurzeln, die mich erden. In dieser kreativen Welt neigt man dazu herumzuschweben und sich in der Musik zu verlieren, aber daheim habe ich die Menschen, die mich zu 1000 Prozent kenne und lieben. Völlig egal, ob ich auf einer Bühne stehe oder nicht.

Du hattest als Teil der BandWG früher schon eine Musikkarriere, hast dann aufgehört, wurdest Psychologin mit eigener Praxis im Burgenland und hast den zweiten musikalischen Teil deiner Karriere erst deshalb gestartet, weil du deinem Ehemann bei der Hochzeit etwas vorgesungen hast und er dich bestärkte, weiterzumachen. Eine Märchengeschichte, aber auch ein Sprung ins kalte Wasser.
Das schon, aber das Schöne war, dass es nie ums Berühmtsein ging. Das funktioniert heute auch gar nicht mehr so. Ich will Musik machen, die aus meinem Herzen kommt und Geschichten erzählt. Im Prinzip kann man mich auch ins Singer/Songwriter-Genre ordnen. Meinen Auftrag hinter dem Ganzen sehe ich nicht darin, von Promiparty zu Promiparty zu jetten und mein Gesicht in die Kameras zu halten. Ich will den Menschen Kraft geben und mit meiner Musik etwas vermitteln, was sie sonst vielleicht nicht spüren würden. Ich kann die Psychologin nicht von der Sängerin und Songschreiberin trennen. Ob ich jetzt in der Praxis sitze und dort helfe, das Potenzial des Klienten auszuleben oder ob jemand meine CD kauft und darin Kraft findet, ist in Wahrheit fast egal. Es geht am Ende immer um das Gleiche und deshalb funktioniert es auch so gut. Ich jage nicht verkrampft einem Erfolg nach und muss mich nicht verbiegen.

Aber schreibt man einen Song wie „Tanzen im Regen“, der sich darum dreht, Krisen zu bewältigen, dann doch mehr als Psychologin und erst in zweiter Linie als professionelle Songschreiberin?
Das ist genau das Verbindungselement, das mich auch ausmacht. Die Leute kriegen im Prinzip beides. (lacht) Ganz am Anfang hat mir jemand aus der Musikbranche gesagt, ich müsse beides unbedingt trennen, aber das war nie mein Ziel. Ich wollte das einfach nie trennen, weil ich einfach beides bin. Ich will mich als Musikerin genauso ausdrücken, wie es aus mir raussprudelt.

Gehen sich beide Jobs inklusive der üblichen Touringaktivitäten samt der Familie denn auf Dauer überhaupt aus?
Das Spannende ist, dass ich mir alles extrem gut einteilen kann. Beides läuft auf selbstständiger Basis und wenn in der Musik gerade viel zu tun ist, wird die Praxistätigkeit für ein paar Wochen runtergeschraubt - und vice versa. Jeder, der bei mir in der Praxis sitzt, weiß das. Ich habe da immer mit offenen Karten gespielt, dass es eine Art von Priorität je nach Lebenslage gibt.

Worauf sprichst du mit dem Albumtitel „Libellen“ an? Was steckt genau dahinter?
Eine Libelle ist für mich ein irrsinnig magisches Krafttier. Sie hat Flügel und kann somit schweben und fliegen und hat außerdem einen irrsinnig starken Fokus. Ein Schmetterling ist lustig und romantisch, aber eine Libelle ist ein wunderschönes Tier, das in sämtlichen Farben und Facetten leuchtet und genau weiß, was es will. Ich identifiziere mich in meiner Persönlichkeit sehr stark mit einer Libelle. Ich bin unheimlich facettenreich, will mich in unterschiedlichen Arten ausdrücken und liebe es, zu fliegen und zu schweben. Trotzdem habe ich genug Bodenhaftung. Das Album soll in der Quintessenz ausdrücken, dass die Leute ihr Potenzial spüren und auch einsetzen sollen.

Wer viel Kraft vermittelt, muss auch viel Kraft geben können. Wie viel Autobiografisches ist in deinen Songs und wie weit gehst du inhaltlich, wenn du daran denkst, dass es Wildfremde hören?
Bis jetzt habe ich keine Grenze gespürt. Alles, was ich ausdrücken wollte, wurde zu Papier gebracht. Ich spreche ja nicht nur „das Leben ist so schön“-Themen an. Im Song „Du bist ned allein“ geht es um jemanden der depressiv ist und unfassbar viel Traurigkeit in sich trägt. In „Indigo“ beschreibe ich meinen eigenen Weg von einer relativ verunsicherten Person, die sich erst finden musste, zu einem Menschen, der sein volles Potenzial spürt und andere mit seinem Leuchten ansteckt. Es gibt auch den Song „Töchter von Eden“, meine Hymne auf die Frauen. Man hat uns verschwiegen und uns nie gesagt, wie viel Wert und Stolz wir Frauen haben. Die Zeiten sind vorbei, wo Frauen sich kleinmachen mussten. Wir haben so viele Fäden in der Hand und müssen das nutzen. In meinen Songs scheint nicht immer die Sonne vom blauen Himmel. Ernste Themen sind mir sehr wichtig.

Ich hätte eher „Indigo“ als deine feministische Hymne auf dem Album verstanden…
Wirklich? Feministisch an sich ist bei mir gar nichts. „Indigo“ und „Töchter von Eden“ sind für mich die zwei geheimen Hymnen des Albums. „Indigo“ ist der Song, der die Seele berührt und im Inneren bewirkt. „Töchter von Eden“ ist ganz auf außen fokussiert. Ich freue mich schon darauf, sie live zu spielen.

Angelehnt an „Du bist ned allein“ - gab es auch bei dir selbst Momente oder Zeiten, wo du depressiv warst oder mentale Probleme hattest?
Ich glaube, dass jeder Mensch auf dieser Welt Momente kennt, wo er sich depressiv oder verlassen fühlt. Das Gefühl zu haben, innerlich grau zu sein. Ich finde es schön mit jemandem zu reden, der aktiv mit diesem Gefühl kämpft, ihm aber sagen zu können, dass man das auch selbst erlebt hat. Der zentrale Satz im Song ist für mich: Wenn du am Boden liegst, dann setze ich mich neben dich und helfe dir dann auf, wenn du selbst bereit dazu bist. Das drückt für mich das Gefühl des Songs perfekt aus.

Hat „Libellen“ als Album an sich durch die Corona-Krise eine andere Farbe oder Bedeutung gewonnen?
Für mich hat es dieselbe Wucht wie vorher. Ich war schon immer ein reflektierter Mensch und Corona hat daran nichts geändert. Vielleicht haben das Album, die Melodien und die Texte aber einen Einfluss auf die Menschen da draußen. Das kann ich mir nur so wünschen. Man soll sich das Größtmögliche daraus mitnehmen. Ich frage mich selbst jeden Tag, ob alles passt und stimmig ist, was ich mache. Das habe ich in Selbsterfahrungsseminaren und Zusatzausbildungen gelernt. Ich versuche in meinem Leben immer der Freude nachzugehen. Wenn ich das gebe, was mir Freude macht, dann fühlt es sich für mich nicht wie Arbeit an. Ich habe dann nach einer Therapiesitzung, einem Konzert oder einem Interview mehr Kraft als zuvor. Daran spüre ich, ob etwas passt oder nicht. Ich wünsche jedem Menschen auf der Welt, dass er das findet, was ihn begeistert. Da muss nicht jeder dafür im Rampenlicht stehen, es geht auch auf vielen anderen Wegen.

Trotz manch schwererer Texte gibt es auf „Libellen“ am Ende immer die klare Botschaft des Optimismus. Du gibst Hoffnung und lieferst quasi ein Happy End. Ist dir dieser Zugang sehr wichtig?
Das ist mir sogar ganz wichtig. Auch „Du bist ned allein“ wird am Ende positiv. Ich will mit meiner Musik niemanden in Krisen stürzen und muss auch nicht krampfhaft übercoole Texte schreiben, damit es coole Leute cool finden. Ich sage immer genau das, was ich spüre. Wem das gefällt, dem gefällt das. Wem nicht, dem eben nicht. Ich verstelle mich aber sicher nie, um in irgendeine Schublade zu passen.

Ist Nostalgie für dich ein wichtiges Element beim Songwriting?
Nein, eigentlich gar nicht. Ich schreibe immer im Hier und Jetzt über genau die Dinge, die mich aktuell berühren. In Wahrheit sind das immer Themen, die uns alle betreffen. Ob das jetzt ein Liebeslied oder etwas, wo es um Depressionen geht - all die Dinge gehen jeden von uns was an.

Es ist wahrscheinlich auch schwierig aus der Schlagerschiene raus zu wollen, wenn man bei Events wie der „Starnacht in der Wachau“ oder diversen „Wenn die Musi spielt“-Sendungen mitmacht…
Ich will nicht raus aus der Schlagerschiene, sondern wünsche mir viel mehr, dass die Leute meine Musik so wahrnehmen, wie sie ist. Ob das letztendlich Schlager, Pop oder Singer/Songwriter ist, kann ich nicht ändern. Mein Mann hat mich unlängst gefragt, warum Dinge überhaupt so kategorisiert werden müssen. Ich glaube, die Leute brauchen einfach etwas, an dem sie sich darin orientieren können. Am liebsten wäre mir einfach, die Leute würden sich das Album anhören und dann selbst entscheiden, was es für sie ist. (lacht)

Die Grenzen verschwimmen ohnehin zusehends. Eine Helene Fischer ist schwer im Pop zu finden, viele Pop-Künstler schreiben kitschige Schlagertexte.
Korrekt. Auch ein Hubert von Goisern kann bei einer „Starnacht“ auftreten. Diese Formate, die es im Fernsehen gibt, ziehen die Grenzen nicht so strikt. Zumindest in Österreich, in Deutschland ist das anders und viel strenger. Es ist bei uns sogar erfrischend für die Sendungsverantwortlichen, wenn mal etwas anderes hereingeweht kommt. Ich glaube da bin ich ganz richtig.

Deine Produzenten Markus Weiß und Bern Wagner waren ja auch Teile der BandWG. Ist es dir wichtig, dass du heute wieder auf diese alte Vertrauensbasis zurückgreifen kannst?
Es ist so, dass ich die beiden beim ersten Album noch ausgeklammert habe, weil noch Dinge anstanden, die nach dem Ende der BandWG nie so ganz ausgeredet waren. Wir haben dann aber alle Karten auf den Tisch gelegt und uns Dinge von der Seele geredet. Ich habe schon gehofft, dass sich diese Konstellation für „Libellen“ wiedervereinigen würde und das Ergebnis ist jetzt großartig. Wenn du Menschen sechs Jahre lang fast täglich siehst, mit ihnen zusammenwohnst, die ärgsten Sachen erlebst, in einem kleinen Bus bis nach Bremen unterwegs warst und dich in- und auswendig kennst, dann kannst du auch 1000 prozentig ehrlich sein. Auch wenn du mal schlecht drauf bist, musst du dich nicht zurücknehmen. Diese Freiheit und die Synergie spürt man auch auf dem Album. Hier docken drei Seelen aneinander und all die unterschiedlichen Talente ergeben ein großes Ganzes.

Hast du Dinge aus deiner BandWG-Zeit gelernt, die heute, in deiner neuen Karriere, von immenser Wichtigkeit sind?
Ich habe in dieser Zeit einfach alles gelernt. Die Mayerin basiert wirtschaftlich und auch musikalisch total auf der BandWG. Wir haben damals so viel erlebt, Gutes wie Schlechtes. Wir wurden hintergangen und ausgenutzt, haben aber auch selbst Fehler gemacht, wie um 5000 Euro Merchandise einzukaufen, obwohl wir das Budget woanders gebraucht hätten. All diese Erfahrungen haben dazu geführt, dass ich jetzt genau weiß, was ich als Mayerin mache oder nicht mehr mache. Die größte und beste Entscheidung von Anfang an war, dass ich meine eigene Chefin bleibe. Dass ich die Verantwortung und intuitive Entscheidungen ganz bei mir behalte. Das ist auch der Grund, warum alles so gut funktioniert. Ich würde es nicht aushalten, wenn mir ein Plattenboss sagen würde, ich müsse dieses oder jenes Foto für mein Albumcover verwenden, obwohl ich mir selbst darauf gar nicht gefalle. Auf meinem bisherigen musikalischen Weg gibt es absolut keine Kompromisse. Natürlich ist es manchmal hart, den eigenen Herzensweg zu gehen, aber es lohnt sich am Ende immer. Man trifft manchmal Entscheidungen, die für andere nicht nachvollziehbar sind, aber bislang hat sich immer alles zum Guten gewendet.

Hat dein Mann eigentlich je bereut, dass er dich zu dieser Karriere bestärkt hat?
(lacht) Nein, denn was gibt es in einer Beziehung Schöneres, als dass jeder seine Träume lebt? Das ist uns beiden extrem wichtig, nicht zuletzt auch als Vorbildrolle für unsere beiden Kinder. Ich möchte meinen Kindern beibringen, dass man als verheiratete Frau, Mutter und menschliches Wesen an sich auf dieser Welt ist, um sein Potenzial auszuleben. Man muss sich nicht hinter irgendwelchen Ausreden verstecken. Die Freiheit, der Mut, die Liebe und vor allem auch die Selbstliebe sind das Wichtigste im Leben. Das sind auch die Werte, auf denen meine Musik basiert und die ich nach außen hin vermitteln werde.

Nur mit dem Livespielen müssen wir ja leider noch ein bisschen warten…
Leider, aber es wird toll! Ich habe dieses Mal sogar eine Schaukel und Riesenlampions auf der Bühne. Ich hoffe zumindest stark, dass im Herbst wieder alles in die alten Bahnen gelangt und auch die Zuseher kommen und sich von den aktuellen Geschehnissen nicht verunsichern lassen.

Robert Fröwein
Robert Fröwein
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