Autohandel

„Die Autopreise bleiben wie vor der Krise’’

Salzburg
17.04.2020 14:00
Porträt von Karina Langwieder
Von Karina Langwieder

Für die Automobilbranche ist die Corona-Krise und die damit einhergehende verkaufsfreie Hauptsaison ein schwerer wirtschaftlicher Einschnitt. Alfred Mittendorfer, Standortleiter von Auto Frey in Hallwang, glaubt dennoch insgesamt an eine gute Zukunft der Kfz-Branche. Die Öffis sieht er nicht als Konkurrenz für Autos.

„Die Zahl der Autoverkäufe werden bis Jahresende vermutlich rückläufig sein. Das Vorjahresniveau werden wir nicht erreichen“, gesteht er der Branche ein. Schließlich war der Markt in der Hauptverkaufszeit zu - dieses Defizit kann nicht heuer nicht mehr aufgeholt werden. Aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage vermutet Mittendorfer außerdem, dass viele die Investition Auto nach hinten schieben. Dass die Krise Engpässe bei Autoauslieferungen aufgrund von Teileknappheit mit sich zieht, kann der Standortleiter ausschließen.

„BMW hat den Vorteil, dass viele Komponenten in Österreich und Deutschland produziert werden.’’ Hat die Krise zwar der Autobranche geschadet, so tut dies der öffentliche Verkehraber nicht. “Ich denke, dass Hybrid- und Elektroautos eine gute Konkurrenz zum öffentlichen Verkehr sind. Die individuelle Mobilität wird sich in Richtung Antrieb verändern aber nicht weniger attraktiv werden„, ist Mittendorfer überzeugt. “Die Preise bleiben wie vor der Krise.’’

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