Auch wenn es noch keine Unterschrift der Stadt Salzburg zum Überhaltungsübereinkommen für Landesstraßen im Stadtgebiet gibt, versichert Stadtvize Kay-Michael Dankl (KPÖ Plus), dass es bei wichtigen Projekten zu keinen Verzögerungen kommen werde. Seit eineinhalb Jahren wird um das Übereinkommen verhandelt.
„Es gibt seit Ende 2024 das politische Commitment und seit Dezember 2025 einen einstimmigen Gemeinderatsbeschluss, demzufolge die Stadt ihren Kostenanteil bei Radwegbauten auf Landesstraßen auf bis zu 50 Prozent erhöht. Dem gingen intensive Abstimmungen auf Verwaltungsebene im Herbst 2025 voran“, sagt Kay-Michael Dankl und fügt hinzu: „Die Stadt steht zu dieser Einigung und ihrem erhöhten Beitrag, ebenso wie Landesrat Stefan Schnöll, wie er mir versichert hat.“
Bürgermeister Bernhard Auinger (SPÖ) hatte in der „Krone“ seinem Ärger Luft gemacht und endlich die Unterschrift Dankls auf dem Papier gefordert. Schließlich ginge es um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer.
Laut Dankl müssen aber noch rechtliche Fragen geklärt werden, „die aber die Umsetzung der gemeinsamen Projekte von Stadt und Land nicht verzögern.“
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