29.11.2019 12:28 |

Geheimwaffe der Royals

Kate gilt bereits als Retterin der Monarchie

Herzogin Catherine, von allen liebevoll Kate genannt, gehört zu den beliebtesten Royals der Welt und begeistert an der Seite ihres Mannes Prinz William. Für ihren Schwiegervater Prinz Charles und Königin Elizabeth ist sie mittlerweile die Geheimwaffe, die die Monarchie aus der Krise rettet. 

Gerade hat Herzogin Kate zwei Tage lang undercover in einer Londoner Geburtsklinik gearbeitet und sich dort alle Abteilungen und auch deren Probleme erklären lassen. Nur nicht nur das: Sie durfte eine Hebamme zu einem Termin mit einer Schwangeren begleiten. 

Seit Jahren engagiert sich die dreifache Mutter für die frühe Entwicklungsförderung von Kindern. Und diese beginnt für sie vor und nach der Geburt. Ihr Plan: Unterstützung durch ihre Organisationen, wo es am notwendigsten ist.

Zentrum für Kinder im Kensington-Palast
Zugleich hat die Herzogin ihren Ehemann William dazu überredet, in einem freien Gebäude im Kensington-Palast ein Institut für Schulkinder zu eröffnen, denen dort kindgerecht das britische Königshaus und dessen Geschichte näher gebracht werden soll. Spielerisch aufbereitet in einer entspannten Atmosphäre. 

Das britische Königshaus hat all diese Aktivitäten nicht groß an die Glocke gehängt. Denn die Herzogin tut auch hinter den Kulissen Gutes. Die Menschen, die sie dabei trifft, haben das Gefühl, sich auf ihre künftige Königin verlassen zu können. 

Wichtigste Verbündete von Charles
Für Prinz Charles, der, sobald die Queen in kolportierten 18 Monaten die Regentschaft an ihn übergibt, ist seine Schwiegertochter die wichtigste Verbündete im Königshaus. Sie ist es, die über dem derzeitigen Chaos strahlt und für alle Wert steht, die die Royals jemals geprägt haben.

Sie war - im Gegensatz zu Herzogin Meghan - jahrelang auf ihre Rolle als Gemahlin des künftigen Thronfolgers Prinz William vorbereitet worden. Skandale gab es weder vor noch nach der Hochzeit. Ihr wird eine bodenständige Art nachgesagt, die bei den Briten besonders gut ankommt.

Kinder wachsen so normal wie möglich auf
Als Mutter der drei Kinder George (6), Charlotte (4) und Louis (1) sorgt sie dafür, dass diese so normal wie möglich aufwachsen. So wird sie mit den dreien schon einmal beim Shoppen im Diskonter gesehen. Zu offiziellen Anlässen wie den Geburtstagen der Rasselbande fotografiert die studierte Kunsthistorikerin und ausgebildete Fotografin die süßesten Porträts selbst und lässt diese über ihre Social-Media-Accounts verbreiten.

Wann es möglich ist, nimmt sie an Treffen des Elternvereins der Schule ihrer Kinder teil. So soll sie sich im Herbst mit dem Müttern ihrer Tochter Charlotte in einem Pub getroffen haben, das einen Hintereingang hat, durch den sie reingeschlichen ist. Lustiges Detail: Der Geheimeingang soll einst für Prinz Harry geschaffen worden sein, als dieser noch als Party-Prinz unterwegs war.

Ihr Personal liebt die Herzogin. Ein Palast-Insider sagte gegenüber der Zeitung „Bild“: „Sie ist immer höflich zu Angestellten und hat nie Sonderwünsche. Sie erledigt im Haushalt sogar viel selbst und ist gar nicht überheblich.“ Wenn Lebensmittel nach Anmer Hall, ihrem Landhaus geliefert werden, schickt sie ihren Mann William gemeinsam mit Prinz George raus, um diese entgegenzunehmen. Das verriet einmal ein Fahrer eines Geschäftes.

Stütze der Queen
Auch für die Queen, die sehr unter dem Skandal um Prinz Andrew leidet, der in die Epstein-Affäre verwickelt sein soll, ist Kate zu einer großen Stütze geworden. Gerne hat sie die 37-Jährige bei offiziellen Terminen, wie dem kürzlichen Volkstrauertag, an ihrer Seite. In Krisenzeiten kann sich die Monarchin auf die Ehefrau ihres Enkels William voll verlassen.

„Die Queen hatte von Anfang an ein gutes und herzliches Verhältnis zur Herzogin. Sie schätzt Kate sehr. Sie mag Kates ruhige, stets freundliche und verlässliche Art und ihr Pflichtbewusstsein. Außerdem ist Kate sparsam, achtet zum Beispiel darauf, dass in Anmer Hall nie unnötig Lichter brennen. So etwas mag die Monarchin“, erzählte der Insider der „Bild“.

Kate sei dem Insider zufolge für die Queen ein Fels in der Brandung: „Seitdem die britische Presse so hart gegen Meghan und vor allem gegen Andrew schießt, sieht die Queen natürlich die viele gute Arbeit, die Kate erledigt. Sie schätzt das besonders in solchen Krisenzeiten.“

Viele Termine übernommen
Es heißt, dass für die Herzogin im Herbst und vor Weihnachten eigentlich weniger Termine vorgesehen gewesen waren. Ihr Arbeitspensum sei aber plötzlich erhöht worden, nachdem Prinz Andrew ein Skandal-Interview gegeben hatte, in dem er sich nicht an jene Frau erinnern wollte, die behauptet, er habe Sex mit ihr gehabt, als sie erst 17 Jahre alt war. Sie sei von Jeffrey Epstein dazu gezwungen worden.

Die Palast-Quelle zur „Bild“: „Es liegt nahe, da einen Zusammenhang zwischen Meghan und Andrew zu sehen: Meghan macht sechs Wochen Pause, Andrew darf gar keine Termine mehr machen. Als Folge müssen andere Royals einspringen und Kate muss da natürlich jetzt auch mit ran. Jeder hat zusätzliche Termine bekommen.“ Und Kate gilt als besonders fleißig. 

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