11.07.2019 15:00 |

Wiener Gemeindebau

Im Kampf gegen Müllsünder müssen Videokameras her!

Die Rücksichtslosigkeit vieler Mieter im Wiener Gemeindebau kennt leider keine Grenzen. Wie berichtet, klagen die Bewohner über Müll-Chaos, Mistsäcke fliegen sogar aus Fenstern, alte Möbel werden im Innenhof gestapelt. „Krone“-Leser haben eine klare Forderung: Sie wollen mehr Videoüberwachung in den Bauten.

„Sofortige Wiedereinsetzung der Hausbesorger. Videoüberwachung der Abstellräume, Kellergänge und Müllräume. Rigorose Strafen bis zur Delogierung.“ Das sind die Ideen unseres Lesers Michael S. Auch Maria T. aus dem Gemeindebau in der Griegstraße in Brigittenau kennt das Problem, vor allem mit dem Sperrmüll: „Kaum abgeholt, wird in den Kellergängen wieder welcher abgestellt. Erwischt wird natürlich niemand. Die Videoüberwachung war nur ein Versuch von Wiener Wohnen, der wieder ein Ende fand. Dass Müll aus dem Fenster geworfen wird, ist bei uns leider auch der Fall. Die Verursacher sind unbekannt.“

Maßnahmenpaket in Arbeit
Die meisten Leser haben den klaren Wunsch: In den sensiblen Bereichen muss die Überwachung ausgebaut werden. Die Stadt Wien arbeitet, wie berichtet, an einem Maßnahmenpaket für alle Mieter. Die ersten Ergebnisse werden demnächst präsentiert.

Was stört Sie im Gemeindebau? Schicken Sie uns Ihre Infos an gemeindebau@kronenzeitung.at oder per Post: Wien-Redaktion, Muthgasse 2, 1190 Wien.

Michael Pommer, Kronen Zeitung

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