25.06.2019 15:00

„Krone“-Aktion

Probleme in Gemeindebauten: Schon 400 Beschwerden!

Als größter Vermieter Europas garantiert die Stadt Wien in Zeiten horrender Mieten günstige Wohnungen - aber es läuft nicht alles rund im Gemeindebau. Das zeigen auch die fast 400 Mails und Briefe, die in der „Krone“ eingegangen sind. Denn wir machen mit der Stadt die Bauten besser!

Der Sinn unserer Aktion: „Krone“-Leser melden Probleme, Ärgernisse und Missstände aus dem Gemeindebau, und alle Berichte werden von der Stadt Wien genauestens studiert. Auf Basis dessen wird Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal (SPÖ) ein Maßnahmenpaket erarbeiten, das allen Mietern zugutekommt.

Wo viele Menschen mit- und nebeneinander wohnen, gibt es natürlich Probleme. „Die Wohnhausanlage in der Kaiser-Ebersdorfer-Straße 332 in Simmering wurde in den Jahren 1958/59 errichtet. Leider sind wir ein vergessener Gemeindebau, der kontinuierlich verfällt“, schreibt Mieterin Edith H.

„Viele Stolperfallen“
„Die Gehwege haben nach Aufgrabungen vor etwa zwei Jahren viele Stolpergefahren. Gefährlich für unsere älteren Mieter. Wir haben viele Leerwohnungen. Einige werden aufwendig und übertrieben renoviert. Es wäre wichtig, wenn die Stadt nicht nur mit neu errichteten Wohnbauten glänzt, sondern endlich die vielen alten Gemeindebauten renoviert.“

Was stört Sie im Gemeindebau? Schicken Sie uns Ihre Infos an gemeindebau@kronenzeitung.at oder per Post: Wien-Redaktion, Muthgasse 2, 1190 Wien.

Michael Pommer, Kronen Zeitung

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