Saisonprogramm:

Liebe, Drama, Wahnsinn im Phönix

Vor 30 Jahren wurde das Linzer Theater Phönix mit „Rozznjogd“ von Peter Turrini eröffnet. Das Stück ist gemeinsam mit vielen Helden von damals Teil des neuen Spielplans, der die „Qualitäten und Eigenheiten des Phönix geballt umsetzt“, verspricht der künstlerische Leiter Harald Gebhartl „Liebe, Drama und Wahnsinn“.

Die leichte Subventionserhöhung der Stadt Linz um 20.500 Euro will das Theater Phönix nicht in Festlichkeiten zum „30er“ stecken, sondern in den neuen Spielplan. Leiter Harald Gebhartl selbst schuf die Musikkomödie „Die Rückkehr der Blues Brothers“, mit der man die Saison am 19. September starten wird. Eine Art Schiller-Biopic soll „Schiller - Zeiten des Aufruhrs“ (28. November) werden - genaueres gibt’s nicht, da Autor Florian Hirsch noch am Text werkelt.

Tibor Foco auf der Bühne
Autorentheater pur gibt es auch mit „Die Affäre Odilon“ von Thomas Baum, der damals das Phönix mit auf den Weg gebracht hat und nun dafür diese dramatische Komödie schreibt (6. Februar 2020). Ein Stück österreichische Kriminalgeschichte kommt ab 9. April 2020 auf die Phönix-Bühne: „1989 - Casting Tibor Foco“ beschäftigt sich mit dem geflohenen Mörder. „So starb eine Partei“ von Jura Soyfer (ab 5. Mai 2020) zieht unweigerlich Parallelen zur aktuellen Lage und als Extra gibt es eine szenische Lesung des damaligen Eröffnungsstücks „Rozznjogd“ (28. Februar).

Jasmin Gaderer/Kronen Zeitung

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