Fr, 24. Mai 2019
26.04.2019 17:23

Mit Falschgeld bezahlt

Bursch wollte mit „Blüten“ Urlaub finanzieren

Mit Falschgeld hat ein junger Niederländer versucht, seinen Urlaub in Vorarlberg zu finanzieren. Geklappt hat das allerdings nicht. Als der 16-Jährige bei einem Kiosk mit einem gefälschten 50-Euro-Schein zahlte, wurde der Betrug rasch bemerkt. Die Ermittlungen der Polizei sollten allerdings weit mehr ans Tageslicht bringen.

Eine Angestellte des Kiosks im Skigebiet Silvretta Nova in Montafon hatte den Schein in der Vorwoche als Fälschung erkannt und daraufhin die Behörden informiert. Rasch stießen die Ermittler im Zuge der Erhebungen auf den 16-Jährigen, der den Beamten schließlich reinen Wein einschenkte.

Noch mehr Falschgeld bei sich
Nicht nur einen, sondern sieben weitere 50-Euro-Scheine, die er aus den Niederlanden mitgenommen hatte, hatte der Bursch bereits in Umlauf gebracht. Sechs weitere „Blüten“ konnten die Ermittler bei ihm sicherstellen.

Zudem fand die Polizei 285 Euro bei dem 16-Jährigen, dabei soll es sich um das Wechselgeld der in Umlauf gebrachten Fälschungen handeln. Zur Herkunft der „Blüten“ liefen noch Ermittlungen, hieß es seitens der Polizei. Der 16-Jährige, der sich bisher kooperativ gezeigt habe, wurde wegen Geldfälschung auf freiem Fuß angezeigt.

 krone.at
krone.at

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
„Einsatz zulässig“
Ibiza-Video: Wiener Anwalt gesteht Mitwirkung
Österreich
Schrecklicher Unfall
Todes-Drama um Rallye-Piloten (48) in Sachsen!
Motorsport
Neue Zweite Liga
Wattens legt im Titelkampf mit knappem Sieg vor
Fußball National
Attacken gegen Kanzler
Alles Ibiza beim EU-Wahlkampf-Finale der Parteien
Österreich
Lenker schwer verletzt
Lastwagen kracht auf der A2 in Betonleitwand
Österreich
Deutsches Pokal-Finale
Bayern wollen Leipzigs Angriff im DFB-Cup abwehren
Fußball International
Vorarlberg Wetter
8° / 19°
wolkig
9° / 23°
wolkig
10° / 22°
wolkig
9° / 22°
wolkig

Newsletter