Mi, 20. März 2019
21.02.2019 15:00

Anrainer beklagen sich

Ständiges Verkehrschaos vor Floridsdorfer Moschee

Wo sind die Parksheriffs? Anrainer der Moschee am Bruckhaufen in Floridsdorf sind verärgert: Die Autos der gläubigen Besucher stehen - nicht nur am Freitag - kreuz und quer. „Mit Selbstverständlichkeit stehen sie hier im Halte- und Parkverbot“, ist Elfriede K. empört. Ein möglicher Ausbau würde noch mehr Pkw bringen.

Die Anrainerin versteht eines nicht: „Diese Situation ist nicht nur am legendären Freitag, sondern seit Kurzem auch am Samstag und vor allem am Sonntag zwischen 13 und 14 Uhr so“, erklärt die „Krone“-Leserin. „An diesen Tagen lässt sich kein Polizist oder Parksheriff sehen.“

Auch das Hupverbot ist für viele Moschee-Besucher nur eine theoretische Annahme - der Lärm für viele Anrainer ein weiteres Ärgernis. Offiziell ist die Moschee an Samstagen, Sonntagen und an Feiertagen allerdings geschlossen.

Angedachter Ausbau bereitet Sorgen
Was die Anwohner derzeit beunruhigt: Wie berichtet, steht auch ein Ausbau der Moschee im Raum. Der Platz in den Gebetsräumen wird rar - Details zur Erweiterung gibt es nicht.

Auf der Homepage der Moschee heißt es allgemein: „Das Minarett hat eine Höhe von 32 Metern, die Kuppel eine von 16 Metern, und der Kuppeldurchmesser beträgt 20 Meter. Die Kosten der Innenausstattung sowie der Ausschmückung und Verzierungen wurden großzügigerweise von den islamischen Staaten und der österreichischen Regierung finanziert.“

Michael Pommer, Kronen Zeitung

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