Mi, 27. März 2019
16.02.2019 08:53

Klares Ziel:

„Wir müssen uns eigene vier Wände leisten können“

Der Kauf und die Erhaltung von Wohnraum sind im Burgenland (noch) relativ erschwinglich. Doch die immer neu hereintrudelnden Statistiken zeigen, dass die Immobilienpreise steigen. Die Landesregierung steuert mit der passenden Förderung - heuer 121 Millionen Euro - dazu bei, dass Wohnen im Land leistbar bleibt.

Der Traum von den eigenen vier Wänden kostet immer mehr Geld. Wobei meist im Landesnorden die Preise höher liegen als im Süden. Im Vergleich mit den anderen Bundesländern zeigt sich aber, dass im Burgenland die mit Abstand niedrigsten Wohnkosten anfallen. Dazu trägt auch die Wohnbauförderung entscheidend bei. Umgelegt auf die Einwohnerzahl hat das Burgenland nämlich bundesweit das höchste Budget für Förderungen. Heuer stehen in diesem Segment mehr als 121 Millionen Euro zur Verfügung. Besonders trachtet man danach, dass auch Bereiche wie Ökologie, Klimaschutz und Einsparungen beim Energieverbrauch kräftig finanziell unterstützt werden.

Im Burgenland haben die Förderungen übrigens Tradition: Seit dem Jahr 2000 flossen 3,84 Milliarden Euro aus den Töpfen der Wohnbauförderung. In Summe waren davon knapp 72.000 Wohneinheiten betroffen.

„Wohnen ist für die Bürger ein Grundbedürfnis. Auch deshalb fördern wir aktiv Wohnbauprojekte im gesamten Burgenland“, unterstreicht Landesrat Hans Peter Doskozil.

Lukas Lusetzky, Kronen Zeitung

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