Jener 36-Jähriger, der im November 2018 versucht haben soll, eine junge Frau in einem Stiegenhaus in Wien-Favoriten zu vergewaltigen, streitet laut Polizei die Vorwürfe ab. Der Iraker war am Montag von sich aus ins Landeskriminalamt gekommen, nachdem die Ermittler ein Fahndungsfoto veröffentlicht hatten.
„Der Tatverdächtige hat sich nicht geständig gezeigt. Er ist in eine Justizanstalt überstellt worden“, sagte Polizeisprecher Daniel Fürst am Dienstag. Der 36-Jährige wird verdächtigt, am 11. November eine 26-Jährige im Stiegenhaus an ihrer Wohnadresse in der Neilreichgasse überfallen zu haben. Die Frau schrie und wehrte sich heftig, bis der Mann von ihr abließ und flüchtete.
Der Unbekannte sei ihr schon von der U-Bahn weg gefolgt, schilderte sie später der Polizei. Die Ermittler prüften daraufhin die Überwachungskameras der Wiener Linien und filterten Fotos des Verdächtigen heraus. Am Sonntag wurde das Bildmaterial veröffentlicht, am Montag kam der Beschuldigte dann selbst zur Polizei.








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