„Es ist völlig absurd, dass sich Vereine - das gilt auch für die Austria nach der Grab-Schändung - für solche Idioten verantworten müssen. Das, was da passiert ist, ist einfach nur absolut widerwärtig. Wir hoffen sehr - und das sollte in Zeiten wie diesen ja möglich sein -, dass diese Personen ausgeforscht und identifiziert werden. Sie müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Wir von Rapid wollen mit solchen Leuten nichts zu tun haben. Diese Leute haben nirgendwo etwas verloren.“
Die Stellungnahme aus Hütteldorf, ausgesprochen von Medienchef Peter Klinglmüller, zeigt das ganze Entsetzen, die Fassungslosigkeit bei Rapid über die Morddrohungen gegen Austrias Torhüter Patrick Pentz und seine Familie nach dem Wiener Derby.
Der 21-Jährige war in den (un)sozialen Medien beschimpft und bedroht worden, schaltete die Polizei ein. Die wird jetzt aktiv. Das Allianz-Stadion sollten die „Täter“ nie mehr von innen sehen …
Kronen Zeitung








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