„Im letzten Kindergartenjahr können noch sprachliche, motorische und soziale Defizite spielerisch aufgeholt werden“, erklärt Vizebürgermeisterin Johanna Trodt-Limpl. In diesem Zuge sollen jetzt gemeinsame Projekte mit den Kindergärten und Schulen der Gemeinde stattfinden. Trodt-Limpl: „Die Schüler besuchen die Kindergärten und umgekehrt. Die Großen lesen den Kleinen auch vor.“
Ein weiterer Punkt ist der Umgang mit Kindern die unter Schreib-, Lese- oder Rechenschwäche leiden. Studien zeigen, dass etwa sechs Prozent der Kinder davon betroffen sind. „Das Konzept EVEU – ein veränderter Elementarunterricht - soll den Schülern dabei helfen, ihre Schwächen zu überwinden“, erklärt die Vizebürgermeisterin. Die Unterrichtsform eigne sich, so Trodt-Limpl, auch dazu, den Kindern wieder mehr Lust auf Lernen und Schule zu machen.










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