Sa, 18. August 2018

Ein kleiner „Otto“:

19.01.2018 15:32

FPÖ-Chef Haimbuchner ist nun stolzer Papa

Es war eine schwere Geburt, aber mit prächtigem Ergebnis: Um 5.25 Uhr am 19. Jänner wurde in Linz „Otto“ geboren, das erste Kind von FPÖ-Chef Manfred Haimbuchner und seiner Annette: „Wir sind glücklich und dankbar für das gesunde Kind“, so der LH-Vize.

Der Grund, warum FPÖ-Landeschef Haimbuchner nicht in die Bundesregierung eintrat, ist nun auf der Welt: Otto, vom Sternzeichnen her gerade noch Steinbock, warf gleich vier Kilo in die Waagschale des Lebens. In  diesem wird er doch mehr von seinem Papa haben, als man gemeinhin von einem Spitzenpolitiker erwarten darf: „Ich werde schon auch mein Leben umstellen. Die 110-Stunden-Wochen werden möglichst nicht mehr vorkommen – und die Zeit, die ich für die Familie habe, werde ich intensiv nutzen“, verspricht der 39-Jährige.

Zuerst geheiratet, dann Haus gebaut - und jetzt Vater!

„Es ist schön, wenn das alles so klappt“, freut sich der Neo-Papa daheim in Steinhaus bei Wels: „Ich muss sagen, es war fast kitschig: Geheiratet haben wir, Haus gebaut haben wir – und wie wir eingezogen sind ins neue Haus, da hat es dann gleich eingeschlagen auch.“

 

Und warum "Otto"? "Mein Großvater mütterlicherseits hat Otto geheißen und meine Mutter heißt Ottilie", erzählt Haimbuchner: "Und jetzt ist Haimbuchner eh schon so ein langer Name - und ,Otto' ist auch nicht so leicht zu verschandeln, höchstens ,Otti' geht. Es ist ein sehr traditioneller Name, auch mit kaiserlichem Bezug und Habsburg-Bezug. Ein schöner Name."

Werner Pöchinger, Kronen Zeitung

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